Akuji the Heartless – im Klassik-Test (PS)

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Seite 3

Doch der Weg dorthin ist durch zahlreiche Rätsel und verschlossene Tore versperrt: Um diese aufzuschließen, sucht Ihr schwebende Runen­stei­ne, die Ihr hinter kniffligen Sprung­passagen oder knackigen Rätseln findet: Im unheilvoll leuchtenden Tränen­tempel von Pluton zerstückelt Ihr halbverweste Zombies und blutrünstige Riesen­li­bel­len, um an schwer erreichbare Siegel heranzukommen. Erst wenn Ihr diese zerstört, öffnen sich die schweren Eisengitter, die Euch zuvor den Weg versperrten. Der Kling­en­tempel Caina inmitten eines feurigen Lavasees strotzt dagegen mit tiefen Ab­gründen und Plattformen, deren messerscharfe Kanten Akuji in Windeseile die Lebens­energie rauben. In den Grab­stätten von Discord rauscht Ihr an Seil­zügen auf schwebende Inseln und sucht nach dem Opferaltar, um die Götter friedlich zu stimmen, während in den Bauwerken von Oinos besonders heimtückische Fallen den Weg versperren: Aus dem Boden schießende Stacheln und in Säureseen verschwindende Platt­formen halten Euch hier ebenso auf wie zermalmende Holzwalzen. Durch eine verlassene Sied­lung in den Baum­wipfeln schlagt Ihr Euch in Ladhaa: Wäh­rend Euch geflügelte Dämo­nen von den schmalen Stegen drängen wollen, springt Ihr über Netztrampolins nach oben oder sucht primitive Hän­gegleiter, um zum näch­sten Ur­wald­rie­sen zu segeln.

Die 13 Welten der Hölle sind auf vier Ebenen verteilt. Um in die nächsthöhere aufzusteigen, müßt Ihr Euch gegen besonders teuflische Wächter durchsetzen. Für das Duell benötigt Ihr erst eine ­bestimmte Zahl Seelen Eurer Vorfah­ren, sonst wird Euch der Zugang verwehrt: In jeder Spielstufe sind vier Stück dieser bleich leuchtenden Schädel an meist ­besonders gemein zu erreichenden oder un­schein­baren Orten versteckt. Habt Ihr Euch erfolgreich bis ans Ende der vierten Ebene durchgeschlagen, wartet der ­finale Endkampf gegen den Herrn der Un­ter­welt, bevor Ihr wieder mit Kesho vereint und neuem Herz ausgestattet ­aufersteht.

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Nipponichi
5. August 2019 15:22

Das Spiel hatte ich mal bei einem Bekannten gespielt. Fand es damals wirklich cool und wollte es mir auch zulegen. Heute wird man das wohl eher weniger anschauen können, im Zeitalter, wo man HD-Glotzen zuhause hat. Damals auf der Röhre ging das aber gut. Atmosphärisch war es jedenfalls schon gut gemacht.