Bendy and the Ink Machine – im Test (PS4)

1
4027
Zurück
Nächste

Meinung

Michael Herde meint: Stilistisch ist Bendy hervorragend, eine stabilere Bildrate hätte aber nicht geschadet. Leider hält der spielerische Teil nicht mit: Mehr als eine Sammelaufgabe nach der nächsten wird nicht geboten, die seltenen Kämpfe gegen Pfützenunholde unterfordern. Die Arbeit hätte man lieber in bessere Rätsel und Aufgaben gesteckt. Die Versteck-Szenen mit dem lahmen Dämon sind ab dem zweiten Mal nicht mehr furchterregend. Was Bendy interessant macht, sind die Freude an der originellen, charmant-unheimlichen Inszenierung sowie die Neugier, wodurch und warum hier Comic-Figuren zum Leben erwachen.

Zurück
Nächste
1 Kommentar
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Anonymous
Anonymous
11. Februar 2019 17:35

Mir hat das Spiel auf der Switch ganz gut gefallen. Das erste Kapitel fand ich zwar noch nicht so spannend, zum Glück hat sich das Spiel von Kapitel zu Kapitel immer mehr gesteigert.
Wer auf atmosphärische Adventures steht, kann mal einen Blick riskieren.