Classified: France ’44 – im Test (PS5)

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Am D-Day, dem 6. Juni 1944, starteten die Alliierten ihre Invasion der Normandie. Doch schon im März 1943 wurden hinter den Kulissen Vorbereitungen getroffen, um Deutschland von innen heraus zu zermürben. Gemeint ist Operation ”Jedburgh”, eine Aktion in enger Zusammenarbeit der damaligen Geheimdienste der Amerikaner (OSS), Briten (SOE), Franzosen (BCRA) sowie Exil-Militärs aus Holland und Belgien. Das Ziel: die Nazis durch Sabotageakte, Spionageaktionen etc. zu schwächen, während man gleichzeitig den Aufbau der französischen ­Résistance unterstützte. Das greift nun das Debüt des Indie-Studios Absolutely Games auf: In knapp 50 Missionen koordiniert Ihr ein zunächst vier- und später bis zu achtköpfiges Team aus Haudegen mit unterschiedlichsten Fähigkeiten, um hinter feindlichen Linien gezielt Chaos zu stiften.

Die Palette reicht von der Befreiung Gefangener über den Diebstahl von Fahrzeugbauplänen bis hin zur Liquidierung gegnerischer Offiziere. Gespielt wird aus einer dreh- und zoombaren Top-Down-Iso-Perspektive und auf Grundlage genretypischer Mechaniken, variiert mit interessanten Eigenheiten. So nehmen Einheiten etwa selbst mit voller Deckung Moralschaden. Fällt eine Einheit unter 50%, gilt sie als zermürbt, was Aktionspunkte halbiert und die Präzision reduziert. Stealth-Kills wiederum füllen eine Hinterhaltanzeige, voll winkt zur Belohnung ein zusätzlicher Zug. Zwischen den Aufträgen müsst Ihr Euren Trupp hochstufen und Euch auf einer Frankreich-Karte zwischen verschiedenen Missionen entscheiden. Gelingt Euch die Befreiung ganzer Regionen, streicht Ihr wertvolle Sonderboni ein.

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RYU
RYU
3. April 2024 13:40

Schau ick mir ma ‘n paar Videos an. 🙂

Amigajoker
2. April 2024 17:34

Hört sich zumindest ganz brauchbar an im Test