Denpa Men: They Came By Wave – im Test (3DS)

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Die Denpa Men sind überall: Ihr braucht nur Euren 3DS, um sie zu finden und durch einen spaßigen Dungeon Crawler zu scheuchen. Dafür nutzt Ihr Wi-Fi-Signale: Je mehr verschiedene Quellen Ihr absucht, desto mehr Figuren finden sich ein – daher lohnt es sich, den 3DS auch mal in Cafés oder Bibliotheken mit dem Internet zu verbinden. Das klingt anstrengend, macht aber großen Spaß. Interessanterweise liefern spezifische Hotspots immer die gleichen Figuren, statt einfach einen Zufallsgenerator zu verwenden – schickt deshalb Eure Freunde dorthin, wo Ihr selbst besonders gute Denpa Men gefunden hat. Habt Ihr partout keine anderen Netze in Reichweite, rekrutiert Ihr neue Denpa Men auch per QR-Code.

Freut Euch auf ein effektives Kampfsystem, das Anfänger automatisiert laufen lassen können, sowie über viel Tiefgang. Die Farbe einer Figur entscheidet über ihre Elementar-Eigenschaften – zieht mit einer ausgewogenen Truppe ins Abenteuer. Sammelt Ihr erst die sympathischen Denpa Men, seid Ihr ihnen bald verfallen.

Thomas Nickel meint: Ganz schön clever, was sich Genius Sonority da ausgedacht hat: Im Prinzip funktioniert Denpa Men ähnlich wie die im 3DS eingebaute Kronenrettung, ist aber spielerisch deutlich komplexer und fordernder als das Mii-Abenteuer. Außerdem könnt Ihr gezielt auf die Jagd nach neuen Denpa-Männlein gehen – eine interessante Art und Weise, das Spiel mit der realen Welt zu verbinden. Aber auch als reiner Dungeon Crawler ist Denpa Men motivierend: Durch die verschiedenen Elementklassen müsst Ihr Eure Truppe immer wieder umformen, um die jeweiligen Herausforderungen zu bestehen. Und gebt im Kampf auch gut auf Eure Männer acht – oder wollt Ihr die kleinen Helfer etwa verärgern?

Launiger Dungeon Crawler, dessen Helden Ihr per Wi-Fi einsammelt.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound