Donkey Konga – im Klassik-Test (GC)

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Lausebengel Diddy und Donkey Kong lieben die Musik. Die Gorillas haben den Rhythmus im Blut und freuen sich deswegen diebisch, als Namco und Nintendo der Affenbande ein ‘Taruconga‘ (Taru steht übrigens für Fass) schenken. Deshalb versammelt sich eine Gruppe Primaten und beginnt mit der affigen Party. Im Gegensatz zur japanischen Version mit für Europäer arg skurril klingenden Japano-Pop passte Namco die Lieder dem hiesigen Geschmack an – eine Auswahl der Songliste erspäht Ihr im Kasten.

Conga-Virtuosen stellen das exotische Musikinstrument im Schneidersitz auf ihren Schoß und hämmern im Takt ­drauflos. Als Einzelspieler beschäftigt sich Donkey Kong mit vier verschiedenen Symbolen: Bei einem gelben Halbkreis hämmert Ihr flink auf die linke Trommel. Dasselbe macht Ihr mit dem rechten Fass, sobald das ­rote Gegenstück auftaucht. Ein pinker Kreis verlangt getimtes Schlagen aufs komplette ’Taruconga‘ und bei einem blau-weißen Stern klatscht Ihr schließlich in die Hände – sammelt möglichst viele ‘Prima‘, damit Euer Musikus goldenen ‘DK‘-Status erhält. Zudem treiben Euch extralange Kombinationen der vier Symbole an die Leistungsgrenze – drescht so oft wie möglich auf den Controller für besonders viele Goldmünzen. Denn auch bei Donkey Konga gilt: Ohne Moos nix los! Verfügt Donkey Kong jedoch über Bares, kauft er sich neue Sound­effekte sowie die bereits bekannten Lieder für die anspruchsvolle ‘Gorilla‘-Schwierigkeitsstufe. Auch drei Minispiele erhaltet Ihr zum günstigen Preis: Hangelt danach an Lianen hoch, haut King Krool in einem ‘Whack a Mole’-Verschnitt die Krone vom Latz oder jongliert Bananen.

In den Zwei- respektive Vierspieler-Modi vertreiben sich Trommelliebhaber die Zeit mit Jam-Sessions, kooperieren als Team in einem Ausdauertraining oder fordern sich zu einem Punkteduell heraus. Letzteres wird noch mit dem ’Pow’-Symbol (alle Punkte des Gegners fallen weg) und der Mariolotterie aufgepeppt.

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Snowfalcon
I, MANIAC
Snowfalcon

Ich habe es eine Zeit lang gerne gespielt, aber als dann der Opa von unten sich wegen Lärm beschwert hat dann nie mehr angefasst.

ChrisKong
I, MANIAC
ChrisKong

Lustige Idee, daran hats auf Nintendo-Konsolen eigentlich nie gemangelt.

Rudi Ratlos
I, MANIAC
Rudi Ratlos

Sehr launig, in hellhörigen Wohnungen aber weniger zu empfehlen…