Everybody’s Tennis – im Klassik-Test (PS2)

1
582
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Wieder versammeln sich die skrupellosen Sportler der Everybody’s-Serie, um auf kleine, unschuldige Bälle einzuprügeln. Die Opfer sind dieses Mal allerdings nicht im Lager des Golfsports zu suchen; stattdessen knöpfen sich die Brutalos die großen, behaarten Brüder vor: arglose Tennisbälle.

Die Ballmisshandlung hat jedermann schnell begriffen: Lasst den Gegner durch Topspin-Einsatz laufen, überspielt ihn mit einem Lob oder verschafft Euch durch einen Slice wertvolle Zeit. Das Besondere: Eine Sprechblase über dem Kopf des Tenniscracks verrät Euch, wie gut Euer Timing war. Beinhaltet sie eine Note, habt Ihr das gelbe Filzknäuel zum richtigen Moment verkloppt und verleiht ihm so richtig Schmackes. Ein Hase oder eine Schildkröte signalisieren Euch, dass Ihr die Prügel zu früh bzw. spät angesetzt habt.

Bis Ihr im Herausforderungsmodus auf CPU-Spieler trefft, die das Handwerk der Filzball-Folter ähnlich virtuos beherrschen wie Ihr, müsst Ihr Euch erst mit zahlreichen Dilettanten herumärgern. Sehr ärgerlich, dass der Schwierigkeitsgrad auch im freien Spiel nicht einstellbar ist. Somit ist Everybody’s Tennis nur in der Lage, Euch die Grundlagen der Ballpeinigung zu vermitteln. Geübte Sadisten greifen lieber zur Virtua Tennis– oder Top Spin-Reihe.

Zurück
Nächste
neuste älteste
Tabby
I, MANIAC
Tabby

Komische Entscheidung, hier auf einen Karriere-Modus zu verzichten.
Ich habe die PSP-Version und da gibt es sogar einen richtigen und vor allem auch motivierenden Story-Modus.