Extreme Snow Break – im Klassik-Test (PS)

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Wer mit gebrochenen Füßen auf’s Snow­board-Wochen­­ende verzichten muß, weicht auf die Polygon-Piste von Ex­tre­me Snowbreak aus: Auf sechs Wald-, Huckel- und Eisstrecken (zwei davon müßt Ihr erst freispielen) brettert Ihr mit einem Snow­board- oder Skiexperten ins Tal. Jeder Extrem­sport­ler verfügt über persönliche Fähigkei­ten wie Beschleu­nigung, Kur­venlage und Höchstge­schwin­dig­keit. Per Tasten­druck springt Ihr über umgestürzte Bäu­me und Abgründe, für extreme Slides in den haarigen Kurven nutzt Ihr die Zei­gefin­ger­tasten. Eisflächen und überfrorene Holz­brücken bringen Euch gefährlich ins Trudeln, Felsbrocken und Berg­hütten versperren den Weg. Außerdem erwartet Euch auf jeder Strecke eine besondere Gemeinheit: Ein eisiger Wind versucht, Euch in den Abgrund zu wehen, im Hochgebirge rauben Buckel­pisten die Übersicht.

Drei Konkurrenten kleben Euch verbissen im Nacken und fahren Euch bei jeder Gele­genheit rücksichtslos über den Haufen. Wehrt Euch: Mit etwas Übung laßt Ihr die Konkur­renten im Vorbei­fahren über Eure hintere Snow­board­hälfte purzeln. Erwischt Ihr eine Sprung­­schanze, beeindrucken Eure Helden die quietschenden Skihasen mit gewagten Saltos und Schrauben.
Neben den Spielvarianten Turnier und Time-Trial bietet Extreme Snowbreak auch einen (merkwürdigen) Zweispieler-Modus: Statt auf einem geteilten Bild­schirm brettert Ihr nacheinander über die Piste.

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