Eye of the Beholder – im Klassik-Test (Mega-CD)

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Meinung & Wertung

Winnie Forster meint: Skeptiker mögen sagen, was sie wollen – die Dungeonhatz hat trotz dicker Staubschicht nichts von ihrem Charme verloren. Zeitgemäß sind die Verliesabenteuer unter ”Waterdeep” für PC-Besitzer nicht mehr. Für Konsolenhelden bieten sie jedoch eine willkommene Abwechslung:Forschen ist angesagt. So ist häufiges Abspeichern Pflicht, da Ihr sonst an manchen unfairen Stellen hängen bleibt.. Zudem wartet die neue Version mit einigen Verbesserungen auf: Die Grafiken sind detailierter und die wenig überzeugende Gesichterpalette des Urspiels wurde komplett überarbeitet. Die CD-Musikstücke sorgen für die richtige Schauerstimmung. Mehr Abwechslung und bessere FX hätten jedoch nicht geschadet. Interessenten sollten auf jeden Fall über den Kauf einer Maus nachdenken.

gelungene Umsetzung des Dungeon-Klassikers. Reine Konsolen-abenteurer knabbern an den vielen kniffligen Puzzles.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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Danijel78
29. Dezember 2017 16:36

@SFN: Nichts geht über Dungeon Master und seinen Nachfolger Chaos strikes back. Hunderte von Stunden gezockt und habe beide noch als Original fürn Atari ST im Regal stehen.

SxyxS
21. Dezember 2017 21:35

Das Ei des Behälters?
Tiefschutzsim.

Immerhin weiss ich jetzt endlich mal um was es bei dem Spiel geht.

SonicFanNerd
21. Dezember 2017 15:54

Oh Eye of the Beholder. Toller “Dungeon Crawler”.
Ich habe Teil 1 und Teil 2 auf der Amiga rauf und runter gespielt.
Teil 2 sogar mehrfach durchgespielt.
Das wurde echt damals nur noch vom ersten (ausdrücklich vom ersten!) Lands of Lore getoppt.
Naja gut, Might & Magic V World of Xeen / Drakside of Xeen oder Wizardry 7 waren auch sehr nett. 🙂