Forza Motorsport 6 – im Test (Xbox One)

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Auf manche Sachen kann man sich bei Microsofts Rennspielstudio Turn 10 einfach verlassen: Pünktlich alle zwei Jahre steht ein neues Forza Motorsport an. Und stets beinhaltet es Aspekte, die deutlich aufgemotzt wurden – aber auch solche, bei denen man sich fragt, was man sich dabei eigentlich gedacht hat.

Für Teil 6 lässt sich aber ohne Zweifel sagen: Besser war Forza noch nie. Einige der bewährten Stärken stechen gleich wieder ins Auge: 1080p-Auflösung und selbst im größten Fahrzeugpulk stabile 60 Bilder pro Sekunde beglücken Technik-Puristen, zumal sowohl Automodelle als auch Umgebungen noch einmal einen Sprung gegenüber dem Xbox-One-Debüt von vor zwei Jahren gemacht haben. Das drückt sich mal etwas subtiler aus in verfeinerten Asphalt-Texturen oder Staubwolken, die über die Piste wehen. Oder besonders eindrucksvoll beim neu hinzugekommenen Regenwetter: Das wird zwar nur bei einigen Kursen geboten, überzeugt dort aber komplett. Speziell in der Innenansicht mit korrekt simulierten Tropfen auf der Scheibe wirkt das ungemein sehenswert und wird nur von der akkuraten Simulation des nassen Untergrunds übertroffen: Wenn Ihr durch eine Pfütze rauscht und Euer Vehikel wegen Aquaplaning ausbricht, fühlt sich das ausgesprochen echt an. Auch sonst wurde am Physikmodell geschraubt, speziell was das Zusammenspiel von Reifen und Fahrbahn angeht – spürbar mehr Grip ist die Folge, was allgemein ein realistischeres und saubereres Fahren erlaubt. Ebenfalls neu: Nachtrennen sind nun mit im Angebot, die aber im Vergleich weniger spektakulär wirken.

Großer Kritikpunkt an Teil 5 war der magere Inhalt bedingt durch den Konsolenwechsel, Forza 6 gibt sich hier keine Blöße mehr: Über 460 Fahrzeuge – allesamt mit dem gleichen Detailgrad modelliert – und 26 Rennorte bieten jede Menge Abwechslung.

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KnightWolf
I, MANIAC
Maniac (Mark III)
KnightWolf

Super Racer, weil intuitive Steuerung, viele tolle detaillierte Autos, abwechslungsreiche Strecken, sowie Regen- und Nachtrennen, aber an FH 2 kommts trotzdem nicht ran, denn das bleibt mein liebstes Rennspiel.

Danijel78
I, MANIAC
Maniac
Danijel78

Ich bin zwar immer ein grosser GT-Fan gewesen, aber jetzt kann selbst der grösste Sony-Jünger nicht von der Hand weisen das die Rennsim-Krone Forza gebürt. Einfach ein tolles Spiel.

Blacklich
I, MANIAC
Intermediate (Level 1)
Blacklich

Zur zeit eines der besten rennsimulation

BlackHGT
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
BlackHGT

Mein liebster Sim Racer zur zeit. Aber zwei sachen fehlen mir sehr. Die Karriere (wenn man dem so sagen darf) ist immer noch nichts wert. Wieso keine Qualifings und vorallem wieso gibt es keine echten Meisterschafen. Mit punkten pro Rennen und allem was dazu gehört. Mit diesen zwei sachen wäre es mein Perfektes Spiel. Ichbhoffe dann mal auf Forza 7

Gast
n00b

Für mich nach Teil 4 wieder der richtige Weg und damit zurück an die Pole Position.Regenrennen sehr beeindruckend und die Nachtrennen auch. Musik ist typisch halt. Grafisch beeindruckend. Steuerung gewohnt wie aus den letzten teilen.Als Xboxer braucht man nix anderes an Rennspielen.

tsr.2000
I, MANIAC
Profi (Level 1)
tsr.2000

Also ich kann mir nicht helfen, aber seit ich den neuen Ford GT zum ersten Mal von hinten gesehen habe, erinnert das Heck mich irgendwie an ein Schweinegesicht von Angry Birds…

captain carot
I, MANIAC
Epic MAN!AC
captain carot

[quote=Thomas Stuchlik]Zwischendurch erweisen sich die Drivatar-Gegner zudem als Pistenrowdys. [/quote]Das kann man einstellen.Was mich da eher stört ist, dass es Traktionskontrolle, ABS und ESP nur glopal und ein/aus gibt. Zwar seit Serienbeginn so, wäre aber nett, wenn man das endlich für jedes Auto einzeln ändern könnte.Das Qualifying ist so ne Sache. Würde eigentlich reingehören, ich vermisse es aber nicht