
Meinung
Thorsten Küchler meint: Widerstand als Spaß-Garant: Mit ihrem Konsolen-Freiheitskampf beweißen IO Interactive, dass sie nicht nur im heimlichen Hitman-Milieu für gehobene Bildschirmkost sorgen können. Der packende (wenn auch ziemlich alberne) Revolutions-Plot dient als Vorwand für nervenaufreibende Schießereien, knifflige Sabotageakte und taktische Team-Action. Nur zu schade, dass Euch die Steuerung bei hitzigen Gefechten oftmals einen fiesen Streich spielt: Warum gibt es keine Schnelltaste für Heil-Pakete? Wieso können meine KI-Kumpels um Ecken ballern, ich als supertoller Anführer dagegen nicht? Weitere unangenehme Fragen wirft die Intelligenz bzw. Dummheit Eurer Mitrebellen auf: Das Gefolge lauscht zwar brav jedem Pad-Kommando, übersieht aber gerne mal einen nahenden Bösewicht – man kann’s ihnen kaum verdenken, denn die Russensöldner gleichen Euren Untergebenen bis auf Pixel-Details. Doch damit genug der Kritikerschelte: Freedom Fighters bleibt trotz genannter Kränkeleien ein äußerst unterhaltsames, technisch einwandfreies Baller-Spektakel voller spaßiger Ideen – mit mehr Sorgfalt wär’s ein neuer Superhit!









Ich glaub, das hab ich damals aufm Rechner gezockt und echt gut gefunden.
hatte ich auf der PS2 und fand es klasse, tolle Athmo, hat mich an den Kultfilm „die rote Flut“ erinnert 🙂
Hatte es aufm Cube und auch recht viel Spaß damit.