Freedom Fighters – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Meinung

Thorsten Küchler meint: Widerstand als Spaß-Garant: Mit ihrem Konsolen-Freiheitskampf ­beweißen IO Interactive, dass sie nicht nur im heimlichen Hitman-­Milieu für gehobene Bildschirmkost sorgen können. Der packende (wenn auch ziemlich alberne) Revolutions-Plot dient als Vorwand für nervenaufreibende Schießereien, knifflige Sabotageakte und taktische Team-Action. Nur zu schade, dass Euch die Steuerung bei hitzigen ­Gefechten oftmals einen fiesen Streich spielt: Warum gibt es keine Schnelltaste für Heil-Pakete? Wieso können meine KI-Kumpels um Ecken ballern, ich als supertoller Anführer dagegen nicht? Weitere unangenehme Fragen wirft die Intelligenz bzw. Dummheit Eurer Mitrebellen auf: Das Gefolge lauscht zwar brav jedem Pad-Kommando, übersieht aber gerne mal einen ­nahenden Bösewicht – man kann’s ihnen kaum verdenken, denn die Russensöldner gleichen Euren Untergebenen bis auf Pixel-Details. Doch damit genug der Kritikerschelte: Freedom Fighters bleibt trotz genannter Kränkeleien ein äußerst unterhaltsames, technisch ­einwandfreies Baller-Spektakel voller spaßiger Ideen – mit mehr Sorgfalt wär’s ein neuer Superhit!

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dasRob
23. Juli 2022 3:19

Ich glaub, das hab ich damals aufm Rechner gezockt und echt gut gefunden.

link82
22. Juli 2022 19:56

hatte ich auf der PS2 und fand es klasse, tolle Athmo, hat mich an den Kultfilm „die rote Flut“ erinnert 🙂

dunklertempler
22. Juli 2022 15:04

Hatte es aufm Cube und auch recht viel Spaß damit.