Gunpey DS – im Klassik-Test (DS)

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Späte Ehre für den Game-Boy-Papa: Nach dem Unfalltod von Gunpei Yokoi wurde dessen letzte Wonderswan-Entwicklung zu seinen Ehren als Gunpey veröffentlicht und von Q Entertainment auf den aktuellen Handhelds neu aufgelegt.

Das Grundprinzip blieb erhalten: Verschiebt von unten nachrückende Linienstücke vertikal so, dass eine durchgehende seitliche Verbindung entsteht, die dann verschwindet. Das stellt sich schnell als fordernd heraus, inbesondere bei Matchvarianten mit breiteren oder doppelten Spielfeldern. Leider spielt der Zufall aber eine größere Rolle als bei vergleichbaren Knoblern, so dass immer wieder kaum noch zu rettende Situationen entstehen können. Besonders ärgerlich wirkt sich das in der PSP-Fassung aus, die sich mangels Stylus nicht nur etwas unbequemer steuern lässt, sondern Euch zum Skin-Freischalten extrem viel Ausdauer abverlangt. Da kann die DS-Version mit mehr Einsteigerfreundlichkeit punkten, allerdings solltet Ihr Euch nicht an deren Bonbon-Optik stören.

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