Iridion II – im Klassik-Test (GBA)

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Mehr Schein als Sein: Das GBA-Debüt der teutonischen Programmier-Profis Shin’en sorgte vor knapp zwei Jahren weniger durch ­inhaltlichen Tiefgang als technische Brillanz für Furore.

Umso erfreulicher, dass fürs Sequel das traditionell spielerisch dünne Space Harrier-Konzept über Bord geworfen wurde. Vielmehr erwartet Euch bei Iridion 2 15 Levels lang vertikale Ballerkost in Raystorm-ähnlicher Darstellung. Sprich: Die Perspektive ist leicht nach hinten gekippt, während unter Euch grafisch höchst eindrucksvolle Bitmap-Landschaften dahinziehen. Euer Gleiter verfügt über insgesamt sechs Waffensysteme, welche sich durch Aufsammeln von Extra-Kapseln in drei Wirkungsstufen ausbauen lassen. Ob mächtige Frontkanone, Vierwege-Laser oder Abprallgeschosse – je nach Situation wählt Ihr per Schultertaste die optimale Wumme aus. Smartbombe und R-­Type-artiger Aufladschuss runden die Palette ab. Gezieltes Dauerfeuer auf anfliegende Feindformationen sowie dicke Mittel- und Endgegner steht naturgemäß im Vordergrund. Flüge durch verzwickte Minenfelder oder klaustrophobische Korridore fordern aber auch Steuergeschick.

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genpei tomate
I, MANIAC
Epic MAN!AC
genpei tomate

Ich hoffe an F-zero. 🙂
Spaß beiseite, hätte ich auch gerne gewußt, was Shinen gerade machen.

ghostdog83
I, MANIAC
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ghostdog83

Woran arbeiten Shin`en aktuell?

Max Snake
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Shin`en hat damals und heute drauf.