Iznogoud – im Klassik-Test (PS)

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Es war einmal ein fieser Großwesir, der unbedingt Kalif werden wollte. Er hörte auf den Namen Iznogoud und war zu jeder Schandtat bereit, um sein Ziel zu erreichen. An dieser Stelle kommt Ihr ins Spiel, um dies zu verhindern – ätsch, reingefallen! Her­steller Microids zwingt Euch dazu, den Bösewicht höchstpersönlich zu steuern und ihn als Hüpfspiel-Protagonisten durch eine Handvoll scrollende Levels zu führen. Ihr lauft und hüpft, sammelt und werft, rennt und springt, grabscht und schleudert – oder so ähnlich. Jedenfalls müßt Ihr einen Schalter pro Abschnitt umlegen, um den Weg zum traditionellen Obermotz freizulegen.

Unterwegs winken noch Dynamit­stangen, Bomben und Goldstücke – ­diese limitierten Waffen könnt Ihr via Knopfdruck durchschalten. Außerdem bevölkern feindliche Einwohner und nicht minder aggressives Kleingetier das Spielfeld; bei Berührung droht Energie­abzug. Wer dies vermeiden will, hüpft (teilweise mehrmals) von oben auf die Gegner drauf und läßt sie so in einer magisches Staubwolke verschwinden. Und sonst? Mal kurz nachdenken… Ach ja, via Geheimgang könnten zwei Bau­werke, die nicht nebeneinander stehen, verbunden sein. Ganz was Neues…

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“„Iznogoud“ ist nicht gut”

Auf den Klassik-Test hab ich gewartet. Nie gespielt, aber dieser Satz verfolgt mich bereits mein Leben lang! =D