Jurassic World Evolution – im Test (PS4 / Xbox One)

7
4806
Zurück
Nächste

Meinung

Thomas Stuchlik meint: Als Aufbauspiel bieten die Dino-Parks wenig Freiheiten, da Ihr nur in engen Grenzen bauen dürft. Auch die spaßigen Abläufe wiederholen sich schnell: Ihr extrahiert DNS, gebärt Dinos und haltet sie in Zaum. Expeditionen und Forschungen verlangen nach Warterei, aber die Spielzeit lässt sich nicht beschleunigen. Nervig sind Ausbruchsversuche der Kreaturen, die ein dickes Loch ins Budget reißen. Dennoch sorgen der Chaos-Faktor und die freischaltbaren Dinos für Motivation.

Zurück
Nächste
7 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Morolas
8. August 2018 20:09

herde
archaismus ist was schönes und hat einen gewissen stil.
mach weiter so… ich find super.
gehabt euch wohl 🙂

Michael Herde
6. August 2018 20:18

Ich liebe Archaismen. Mag mancher schon bemerkt haben.

NikeX
6. August 2018 19:58

Die Gemahlin baut und züchtet seit Wochen? Das ist eine recht archaische Art “so etwas” auszudrücken, aber… Glückwunsch!
Hier brechen dauernd Dinos aus? Aus der….. *Trommelwirbel* … HERDE?
comment image

Michael Herde
6. August 2018 18:24

Hier brechen halt dauernd Dinos aus.

6. August 2018 17:23

Operation Genesis hab ich gesuchtet.. mit Cheats, ist musste die Wirbelstürme ausschalten, die gingen mir tierisch auf Sack damals. Man will da fröhlisch vor sich hinbauen und ist mehr mit “Wiederaufbau” beschäftigt gewesen. Das Spiel hier wirkt als wäre es das selbe Spiel nochmal, hab ich auch schon hier liegen, momentan bin ich aber mit anderen Dingen zugange

out
out
6. August 2018 15:57

Das erinnert mich daran, das ich Jurassic Park: Operation Genesis für die erste Box, nur mal angespielt, noch im Regal stehen habe.

Michael Herde
6. August 2018 13:11

Muss wohl ganz gut sein, die Gemahlin baut und züchtet seit Wochen…