K-1 Arena Fighters – im Klassik-Test (PS)

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Schläger der japanischen K1-Liga kennen keinen Schmerz: Ähnlich dem hol­län­dischen ”Free Fight Event” erlaubt das Reglement das Fest­hal­ten, Tief-, Knie- und Ellen­bo­gen­stöße. Nur Wür­ge­griffe, Würfe und He­bel sind tabu. Auch vor dem Grapple brauchen sich die Kampf­künstler in dieser Simu­la­tion nicht in Acht zu nehmen.

Die acht härtesten Hünen der Liga (z.B. Musashi, Andy Hug und Sam Greco) treten in K1 Arena Fighters zum Turnier-, Team- und VS-Kampf an. Das Duell dauert mehrere Runden, meist beendet ein technischer K.O. (TKO) das Match: Nach drei Niederschlägen habt Ihr verloren. Die Feuer­knöp­fe sind mit Tritt, Schlag und Spezialkom­bi­nation belegt, mit starren Richtungs­kommandos variiert Ihr die Hiebe zu rund 16 Schlägen pro Mann; Sprungkicks sind nur bei besonderen Helden möglich. Um Gegen­­attacken abzufangen, blockt Ihr oder weicht via Zeigefinger­tas­ten in Hinter- oder Vordergrund aus.

Der Kampf verläuft simpel: Ein Combo-System existiert nicht, die Schläge unterscheiden sich nur durch ihre Härte und Höhe. Habt Ihr Eure sieben Kontrahen­ten auf die Matte geschickt, stellt Ihr Euch im Papyrushaus dem gefährlichen Meister Ishii.

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