Koa and the Five Pirates of Mara – im Test (PS5)

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Der Vorgänger Summer in Mara war ein leidlich gelungenes Acker-Abenteuer, für Koa haben die Macher einen kuriosen Genrewechsel vollzogen: Hier wird nämlich primär auf 3D-Jump’n’-Run-Tugenden gesetzt.

Ein bisschen Drumherum gibt es zwar auch (und die Story ist ohne Summer-Kenntnisse nur bedingt verständlich) und Ihr tuckert zwischen den Levels auf dem Meer herum, meis­tens lauft, hüpft und klettert Ihr aber durch kunterbunte Levels. Das erinnert an die frühen Crash Bandicoot-Abenteuer, aber weit weniger knifflig und mit etwas mehr Freiraum – ein leicht verdaulicher Happen.

Sympathische und kurzweilige, aber ansonsten nicht weiter auffällige 3D-Hüpferei der alten Schule.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound