Lost in Blue 2 – im Klassik-Test (DS)

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Seite 1

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Eine sturmgepeitschte Nacht sieht den Untergang des gewaltigen Kreuzfahrtschiffes. Einzige Überlebende: der Junge und das Mädchen. Beide retten sich auf eine einsame Insel, beziehen Notquartier in einem kargen Felsenloch und lernen nach und nach, in der unwirtlichen Umgebung zu überleben. Feuermachen mit Borke und Ast. Fischen mit einem selbstgebastelten Holzspeer. Schließlich gelingt dem Robinson-Pärchen die Expedition ins Innere der Insel. Mit vereinten Kräften räumen sie Felsen und Baumstämme aus dem Weg und wehren sich gegen wildes Getier. Wer den Test von Lost in Blue in Ausgabe 01/06 gelesen hat, dem kommt dieses Szenario merkwürdig vertraut vor. Und richtig: Rahmenhandlung, Spielablauf und sogar zahlreiche Grafiken wurden unverändert übernommen.

Der Junge, diesmal heißt er Jack, kann seit neuestem in simplen 3D-Kämpfen wilde Wölfe bezwingen, indem er mit dem Stylus auf Ausweichkurs geht und den Biestern seinen Speer in die Seite rammt. ­Leider hinterlassen die erlegten Wölfe ­weder Fell noch Fleisch. In zwei ­neuen Koch-Minispielen verarbeitet Jack Früchte, Gemüse, Fisch und Wildtiere zu praktischen Lunchpaketen, auf dem Touchscreen werden die Ingredienzien dafür entweder klein geschnitten oder angebraten und mit gefundenen Gewürzen veredelt.

Amy hat theoretisch etwas mehr auf dem Kasten als die unselbstständige Skye aus Teil 1. Wer will, überlässt ihr die Suche nach Nahrung oder Feuerholz, muss sich dafür aber schon mal ihr lustloses Gemurre anhören.

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Tabby
I, MANIAC
Tabby

Den ersten Teil habe ich eigentlich als ganz unterhaltsam in Erinnerung, Teil 2 hatte ich aber nie gespielt. Hatte damals glaube ich gar nicht mitbekommen, dass es eine Fortsetzung gab. ^^