
| Spiel: | McFarlane's Evil Prophecy |
| Publisher: | Konami |
| Developer: | Konami |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS2 |
| Erhältlich für: | PS2 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 1 / 2005 |
Schrecklich an McFarlane’s Evil Prophecy ist nicht die im Klappentext beschriebene Prophezeiung, sondern Spielbarkeit und Technik. Mit vier Charakteren aus ”Spawn”-Erfinder McFarlanes Ideen-Fundus zieht Ihr aus, zahlreiche Monster in linearen Levels niederzumetzeln. Via Digi-Kreuz wechselt Ihr zwischen den Figuren, die über individuelle Zauberkräfte wie Waffenfähigkeiten verfügen.
Unterboten wird die langweilige Monster-Metzelei nur durch die Grafik: Den faden Texturen sowie lächerlichen Animationen geht jeder Sinn für Ästhetik ab.
Spielerisch eine Nullnummer und grafisch ein Totalausfall.
| Singleplayer | ![]() | 30 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |










Seit der Ankündigung auf der E3 2003 frage mich, wer hat auf Mc´s Farlanes´s Evil Prophecy gewartet? So schlimm, das Henry Ernst Wutausfall hat während der Aufnahme.