Men in Black: The Game – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Trotz Origi­nal-Synchron­stimmen und reizvoller Thema­tik blieb vom ­
Char­me der Kino-Vorlage wenig übrig, statt dessen schlagt Ihr Euch mit einem schwachen Resident Evil-Clone herum. Die Grafik langweilt mit biederen und viel zu düsteren Sze­na­rien, in denen Ihr Euren Helden oft kaum noch wiederfindet. Zumin­dest fällt ihm Dunkeln die holprige Animation kaum auf. Die simplen Rätsel entschädigen nicht für das langweilige Rumgerenne, die tranige und ungenaue Steue­rung ver­paßt der Motivation Tief­schläge: In den unübersichtlichen Kulis­sen findet Ihr pixelgroße Gegenstän­de nur dann, wenn Ihr punktgenau davorsteht. An­grei­fende Ali­ens müssen erst müh­sam an­visiert werden, bis Eure plumpen Attacken eine Chance haben. Dafür treffen Euch die Schur­ken selbst prob­lemlos.

Lieblos hingeschludertes Render-Adventure: Schwache Optik und nervige Steuerung verschenken das interessante Szenario.

Singleplayer39
Multiplayer
Grafik
Sound
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Lincoln_Hawk
10. Juni 2019 22:34

39 echt so schlimm war’s?