Men in Black: The Game – im Klassik-Test (PS)

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Zehn Monate nach dem Kino­­start jagen die Men in Black auf der Play­sta­tion ­illegal eingereiste Aliens. Bevor Ihr im Auftrag der galaktischen Ein­wanderungsbehörde tätig werdet, müßt Ihr (wie im Film) einen mysteriösen Einbruch verfolgen. Wie im 3D-Vorbild Resident Evil steuert Ihr Euren Polygon-Helden (erst ein NY-Cop, dann ein echter “Mann in Schwarz”) durch gerenderte Szenarien: Gescrollt wird dabei nicht, verlaßt Ihr einen Raum, wird der nächste in anderer Kameraper­spek­tive eingeblendet. Auf Knopfdruck untersucht Ihr Eure Umgebung: Gefun­de­ne Notizen und Schriftstücke studiert Ihr in Großaufnahme, Verbandskästen oder Schlüssel steckt Ihr zur späteren Ver­wendung in Eure Tasche. Lauern Euch Ganoven oder Aliens auf, benutzt Ihr Eure spärlich munitionierte Waffe oder verlaßt Euch im Nahkampf auf Karate.

Habt Ihr Euren Poli­zei-Fall gelöst, werden Ihr vom „MiB“ angeworben: Im Hauptquartier trainiert Ihr am Schieß­stand mit futuristischen Knar­ren wie der berüchtigten ”zirpenden Grille”, bevor Ihr Euch im Einsatzraum für einen von drei Agenten entscheidet: Zur Wahl stehen der Aufsteiger J, Vete­ran K oder der erste weibliche “MiB”-Agent L. Drei Missio­nen warten auf Euch: In der Arktis, dem Amazonas und der Villa eines Computer-Millionärs klärt Ihr rätselhafte Vorgänge um verschwundene Kollegen und außerirdische Erobe­rungspläne und schlagt Euch mit Aliens herum.

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39 echt so schlimm war’s?