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| Spiel: | Metal Gear Solid Delta: Snake Eater |
| Publisher: | Konami |
| Developer: | Konami |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | PS5 |
| Erhältlich für: | PS5, XSX |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 10 / 2025 |
Nach Silent Hill 2 haucht Konami auch seinem zweiten großen Franchise Metal Gear neues Leben ein. Die Entwicklung übernahm diesmal jedoch ein internes Team gemeinsam mit dem erfahrenen Support-Studio Virtuos. Um das Fazit vorwegzunehmen: Auch wenn es jetzt einige Komfortfunktionen gibt und die Optik dank Unreal-5-Engine und neuer Modelle modern erscheint, handelt es sich hier um eines der werktreuesten Remakes eines Klassikers – mit all seinen Pros und Kontras. Sogar Snakes steife Bewegungen kehren zurück. Wer also schon damals mit den Eigenheiten von Snake Eater fremdelte, wird auch mit der Neuauflage nicht glücklich werden. Und wer das Original bereits auswendig kennt, wird hier keine relevanten Neuerungen finden.
Der fünfte Hauptteil, der unter Anleitung von Hideo Kojima entstand, bietet sich jedoch als perfekter Einstieg in die Serie an. Die Prequel-Geschichte stellt nämlich den Beginn der komplexen Metal Gear-Storyline in den Fokus. Hier werden nicht nur die Anfänge vieler relevanter Seriencharaktere wie Naked Snake, The Boss, Big Mama und Revolver Ocelot beleuchtet, auch die Basis wichtiger Gruppierungen wie der Patriots wird gelegt. Die Story mit all den stilvoll inszenierten und gerne mal überlangen Zwischensequenzen sowie übernatürlichen Elementen ist heute noch die größte Stärke des Spiels. Allein die grandiose Chemie zwischen den Rivalen Snake und Ocelot sorgt für viele einprägsame Momente mit einem besonderen Kniff im Finale.
Ganz nebenbei muss Snake übrigens einen Atomkrieg zwischen der Sowjetunion und den USA verhindern und pirscht dafür als Einzelkämpfer durch die Wälder und Berge Russlands. Damals wie heute bestehen die Areale aus kleinen, voneinander abgetrennten Mini-Abschnitten, die Ihr meist schleichend durchquert.























Teil 3 fand ich zumindest deutlich besser, als den zweiten Teil. Von letzterem hat mir der Teil mit Solid Snake gefallen, danach dann mit Raiden war das für mich einfach kein Metal Gear mehr. Und die Geschichte fand ich ebenfalls irgendwie komisch.
Da war Teil 3 einfach zugänglicher und jetzt als Remake sowieso. Geschichtlich war Teil 3 wieder gut und schlüssig in meinen Augen. Natürlich alles nicht so gut von der Geschichte her, wie der erste Teil, egal ob im Original oder auf dem Gamecube-Remake. Vom ersten Teil hätte ich gerne ein zeitgemäßes Remake.
Gannicus jr, das stimmt natürlich, damals auch auf dem GC mit Begeisterung gespielt, steht sogar noch hier im Regal. Darf trotzdem gerne erneut remaked werden😁
FirePhoenix das MGS Remake gibt es schon seit gefühlt 100 Jahren und nennt sich Twin Snakes😄
Teil 1 & 2 habe ich geliebt. Bei Teil 3 habe ich damals auch abgebrochen wegen dem Rumgeschminke, das war mir zu blöd. Sicherlich trotzdem ein gutes Spiel. Für mich aber daher der schlechteste Teil. Schade, hätte mir gewünscht, dass man mit Teil 1 anfängt zu “remaken”.
Hatte mir vorbestellt mit der Special Edition, aber dann storniert. Weil ein Gewissen Sega Titeln mehr angemacht hat.
War mein erstes MGS was ich durchgespielt habe, war aber vom Gameplay ziemlich hakelig. Story hat entschädigt, die fand ich ziemlich gut.