Monkey Hero – im Klassik-Test (PS)

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­Tierische Verspätung: Nach zahlreichen Verschiebungen trudelt das Action-Adventure Monkey Hero endlich in der MAN!AC-Redaktion ein. Ob sich das Warten gelohnt hat?

Es waren einmal drei Welten – die Traum­welt, die wache Welt und die Alptraumwelt. Diese existierten friedlich nebeneinander, und jede Welt nahm im Leben jedes Wesens ihren Platz ein. Bis eines Tages die Alptraumwelt damit begann, die Träume der Kinder zu stehlen. Diese dienten den Alptraum-Schurken als Zugangstor für die wache Welt, in der sie fortan Angst und Schrecken unter der Bevölkerung verbreiteten.

Als kleiner Primat namens “Monkey” sollt Ihr wieder für Gleich­ge­wicht unter den Welten sorgen. Nur mit einem Bambusstab bewaffnet, macht Ihr Euch schnellen Fußes auf den Weg zur Dorf­bibliothek, um mit dem darin liegenden Zauber­buch dem Spuk ein schnelles Ende zu bereiten. Doch vor Euren Augen wird das magische Werk vom bösen Alp­traum­könig in acht Frag­mente zerfetzt, die in den drei Welten landen.

Monkey Hero wirkt auf den ersten Blick wie Zelda in 16-Bit-Tagen. Ob­wohl Entwickler Blam die Umgebung dreidimensional gebastelt hat, betrachtet Ihr das Geschehen immer aus demselben Blickwinkel. Über drei Oberwelten gelangt Ihr in insgesamt 14 Dungeons, die wiederum in zahlreiche Räume aufgeteilt sind. Der lineare Aufbau sorgt dafür, daß Ihr immer erst eine Aufgabe beenden müßt, bevor Ihr die nächste in Angriff nehmen könnt. Auf einer übersichtlichen Weltkarte lest Ihr Euer nächstes Zielgebiet ab.

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