MotoGP 2 – im Klassik-Test (PS2)

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Exakt ein Jahr, nachdem Zweiradfreunde mit Moto GP eine anspruchsvolle Simulation auf der noch jungen PS2 in Angriff nehmen konnten, liefert Namco Nachschub. Und eines zur Freude ernsthafter Motorsportler vorweg: Moto GP 2 ist kein simpler Aufguss des Vorgängers, der sich nur durch eine aktuelle Lizenz des gleichnamigen Straßen-Motorradrennzirkus zu rechtfertigen versucht.

Nicht kleckern, sondern klotzen heißt schon bei der Kurswahl im Arcade-Modus das Motto. Suchten im Erstling noch dürftige fünf Strecken (Suzuka, Paul Ricard, Jerez, Donington und Motegi) ihren Bezwinger, ist die Kurszahl nun auf das Doppelte angewachsen. Neben Assen und Le Mans (Frankreich), Catalunya (Spanien) sowie Mugello (Italien) freuen sich Zweiradfans nicht zuletzt über die grafisch äußerst gelungene Implementierung des einheimischen Sachsenrings.
Auch die Auswahl an Maschinen ist reichhaltig. Zwar stehen für Eure ersten Fahrversuche nur ein Dutzend bekannter Markengeräte aus (zumindest Anhängern des Sports) geläufigen Rennställen wie Telefonica Movistar Suzuki oder Repsol YPF Honda bereit. Auf vielerlei Weise dürft Ihr aber insgesamt 27 weitere Fahrzeuge samt zugehöriger Motorrad-Heroen vergangener Tage freischalten.

Um einen Überblick der bereits gemeisterten Aufgaben zu bekommen, nutzt Ihr den Menüpunkt ‘Herausforderungen’: Hier findet Ihr eine Masse von 72 verschiedenen Prüfungen, die mit Extras wie Bildmaterial oder frischen Piloten respektive Maschinen belohnt werden. Dabei verlangen nur etwa 30 den Gewinn einzelner Arcade-Rennen oder gesamter Meisterschaften – der Groß­teil ähnelt den Lizenzprüfungen bekannter Vierrad-Kollegen wie Gran Turismo 3.

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