Naruto: Uzumaki Chronicles – im Klassik-Test (PS2)

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Seite 1

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Da kommt doch glatt ein Schnurrharr-tragender Wicht daher und schickt sich an, Supersayajin Son-Goku vom Animethron zu prügeln. Naruto heißt der Schelm und ein passendes Abenteuer hat er gleich mitgebracht: In den Uzumaki Chronicles dreht sich alles um die Erlebnisse von Naruto und seinen Freunden. Ihr startet im beschaulichen Heimatdorf und meistert die kleinen und großen Probleme des Ninja-Alltags: Beschützt z.B. einen Karren voller Leckereien vor hungrigen Schergen oder besorgt dem ­Zuckerbäcker des Nachbarortes eine wichtige Zutat für seine köstlichen Kekse.

Leider durchstreift Ihr keine freie Welt, sondern dirigiert Naruto lediglich über eine Karte. Wie in einem Rollenspiel zersplittert dann plötzlich das Bild und Ihr steht den ständig gleichen Feinden in einer Keilerei gegenüber: Dann prasseln cool animierte Schläge und Specials auf die Dumpfbacke ein. Die Steuerung ist simpel und klappt fast tadellos. Serienfans kennen Narutos Aktionen aus Manga oder Anime und freuen sich über die leichte Ausführbarkeit der Supermoves. Leider war’s das auch schon mit der 3D-Herrlichkeit – nach dem Kampf geht es zurück auf die Karte.

Zwischendurch aktiviert Ihr im Menü wichtige Items oder genießt kindlich-lustige Zwischensequenzen in Spielgrafik. Immerhin dürft Ihr gelegentlich wählen, welche Mission die nächste sein soll – spielerische Freiheit sieht aber anders aus.

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