Phantom Breaker: Battle Grounds Ultimate – im Test (PS5)

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Anfang 2013 erschien die pixelige Hauerei Phantom Breaker: Battle Grounds als Download für die Xbox 360, ein Dutzend Jahre später steht jetzt eine Portierung für aktuelle Systeme ins Haus. Im Story-Modus wählt Ihr zwischen vier Mädels und prügelt Euch durch hübsch gepixelte Levels mit Horden an Gegnern. Moe-Fans kommen bei der Charakter-Auswahl wieder einmal voll auf ihre Kosten. Ihr zieht mit Gothic Lolita, Minirock-Ninja, Maid oder Miko in den Kampf und auf ­wippende ­Brüste wird ebenfalls nicht verzichtet – hier wird jeder Otaku-­Fetisch abgedeckt. Aber auch spielerisch ist etwas geboten: Anstatt frei in den Vorder- und Hintergrund zu laufen, seid Ihr auf zwei Ebenen beschränkt, zwischen denen Ihr auf Knopfdruck wechselt – hilfreich, um angreifende Gegnermassen aufzuteilen. Ihr verbindet drei unterschiedlich wuchtige Grundangriffe zu Combos, auch Specials und Konter gehören zu Eurem Repertoire. Nach jedem Level wird abgerechnet und Ihr werdet stärker; gesammelte Edelsteine erhöhen Eure Charakterwerte oder lassen Euch neue Manöver erlernen.

Habt Ihr keine Lust auf Story und Upgrades, geht Ihr in den Arcade-Modus, dort stehen auch gleich noch ein paar mehr Figuren und Gastkämpferinnen zur Verfügung. Schade ist dagegen, dass Ihr den zentralen Story-Modus nicht kooperativ angehen könnt, gerade weil Brawler im Team eben am meisten Spaß machen. Dafür wird in den weiteren Koop- und Versus-Modi aber auch Cross-Play mit anderen Systemen geboten. Grafisch ist das Spiel gut gealtert mit knuffigen Pixel-Figuren, die sich vor bunten, stilisierten Hintergründen prügeln. Bereits der erste, auf Akihabara basierende Level lässt das Herz hüpfen: Das sah schon auf der Xbox 360 hübsch aus und gefällt auch heute noch.

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