Pikmin 2 – im Klassik-Test (GC)

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Mit dem völlig neuen Spielprinzip von Pikmin überraschte der berühmteste Videospielentwickler aller Zeiten 2002 die Game­cube-Zocker. Jetzt bringt Mario-­Erfinder Shigeru Miyamoto den Nachfolger mit zahlreichen Verbesserungen: Ihr kennt Pikmin noch nicht? Das sind putzige Zwiebelwesen, die Ihr aus dem Boden rupft, zum Rudel zusammen pfeift und an­schlie­ßend allerlei Arbeiten erledigen lasst.

Die putzigen Helfer sind semi-intelligent: Schleudert Ihr sie auf Hindernisse oder Feinde, beginnen sie eigenständig mit Abriss oder Kampf. Gegenstände tragen die Pikmin wie Ameisen im Kollektiv zu Eurer Basis: Um einen Tischglobus zu stemmen, ist die Kraft von 100 Pikmin nötig! Das Teamwork klappt prima: Im Gegensatz zu anderen Echtzeit-Strategiespielen braucht Ihr also keine speziellen Kommandos wie ‘Angriff’ oder ‘Transport’ geben. Treue Begleiter wachsen mit der Zeit heran, bekommen Blatt und Blüte – dann befehligt Ihr besonders starke Truppen. Deren Kopfzahl wird sich laufend vergrößern: Lasst die Pikmin Blumen plündern, dann pflanzen sie mit dem Samen neue Artgenossen.

Es gibt aber nicht nur große und kleine Pikmin, sie haben auch noch fünf individuelle Farben: Blaue Pikmin können schwimmen, rote sind feuerfest und die gelben besonders leicht – werft sie Böschungen hoch oder auf Baumstümpfe, die andere Pikmin nicht erreichen! Neu in Pikmin 2 sind die Farben Lila und Weiß, deren Träger zehnmal stärker sind als ihre Kollegen bzw. Feinde im Kampf vergiften.

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Dirk von Riva
13. Oktober 2022 19:19

War das ne schöne zeit damals

Supermario6819
12. Oktober 2022 12:13

Freue mich schon auf Pikmin 4.Ich muss allerdings gestehen das ich vom dritten Teil nur die Demo gespielt habe.
Das muss ich noch nachholen.