Point Blank 3 – im Klassik-Test (PS)

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Während Lichtpistolen-Rambos seit längerem auf frisches Konsolen­futter warten, wird die friedliche Ballerfraktion reichhaltig versorgt: Namcos  Schieß­buden-Simulation Point Blank gibt sich zum dritten Mal die Ehre.

Zu den Vorgängern hat sich kaum etwas geändert: Wie gehabt tretet Ihr mit Eurer G-Con45 in mehreren Dutzend Szenarien an, die verschiedene Aufgabenbereiche abdecken. Mal müsst Ihr mit einem einzigen Schuss ein winziges Ziel treffen, mal mit Schnellfeuer­salven Ob­jek­te demolieren. Neben Trai­ning, Ar­cade und Survival-Modus (spielt so lange, bis alle Le­ben aufgebraucht sind), locken diverse Par­ty-Vari­anten bis zu acht Leute an den Bild­schirm – leider wurde auf ein Abenteuer für Solisten verzichtet.

Technisch ist Point Blank 3 ziemlich veraltet, dennoch reizen die simplen Schie­ße­reien zum gelegentlich Spiel – mehr aber auch nicht.

Nette, aber technisch wie spielerisch beinahe unveränderte Fortsetzung der fried­lichen Lightgun-Ballerei.

Singleplayer69
Multiplayer
Grafik
Sound