Pokémon Ultrasonne & Ultramond – im Test (3DS)

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Viele hatten auf eine Switch-Edition der siebten Pokémon-Generation spekuliert – die kommt erst mal nicht, dafür aber Nachfolger für Sonne und Mond auf dem 3DS. Die teilen die Prämisse der Originale: Ihr zieht in die von Hawaii inspirierte Alola-Region mit neuen Pokémon und regionalen Varianten vertrauter Monster. Schnell trefft Ihr auch Professor Kukui und wählt Euren Starter: Abermals habt Ihr die Wahl zwischen Flammiau, Robball und Bauz. Schon bald beginnt Ihr Eure Tour, um Pokémon zu fangen, die Prüfungen der Captains abzulegen und schließlich zum ­Champion von ganz Alola zu werden. Wie schon die Vorgänger bieten die beiden Versionen hier nicht nur jeweils ein paar exklusive Kreaturen, auch die ­interne Uhr ist bei Ultramond um zwölf Stunden verschoben. Wer also gerne abends und nachts spielt, aber dann ein sonniges ­Alola erleben möchte, der greift zu dieser Edition. Und was ist jetzt neu? Tatsächlich einiges. Es gibt ­frische Kreaturen und Pokémon wie ­Wuffels haben neue Entwicklungsformen. Bekannte Areale wurden subtil und stimmungsvoll überarbeitet, es locken neue Gebiete wie das Pikachu-Tal und Aktivitäten wie der Fotoclub und eine Kampfagentur. Generell gibt es nach dem eigentlichen Durchspielen des Abenteuers nun mehr zu tun als zuvor. Storymäßig stehen dieses Mal Necrozma und die futuristisch anmutende Ultra­dimension im Fokus. Auf dem Meer surft Ihr auf einem Mantax über massive Wellen und Serienkenner freuen sich darauf, viele frühere Bosse wie Adrian oder G-Cis wieder herauszufordern. Vor allem Team Rainbow Rocket weckt Erinnerungen an die erste Pokémon-Generation. tn

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