Rampage World Tour – im Klassik-Test (PS)

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Während der Präsident der ”Scumlabs International” die Presse mit den Worten ”Alles halb so schlimm” beschwichtigt, brechen in den umliegenden Städten die Hochhäuser bereits reihenweise zusammen: Drei Techniker der obskuren Recycling-Firma wurden irrtümlich gefährlichen Substan­zen ausgesetzt und walzen jetzt als tonnenschwere Mutanten durch die Umgebung! Als Gen-Gorilla George, Dino-Diva Lizzie oder Werwolf Ralph übernehmt Ihr allein oder mit einem Kumpel die Rolle der ausgeflippten Mutanten und sollt 130 Städte in Schutt und Asche legen.

Das Problem dabei sind nicht die kreischen­den Einwohner, denn die genehmigt Ihr Euch als Beilage zu den schmackhaften Hamburger-Bu­den. Die Gefahr liegt in den entschlossen anrückenden Armee-Streit­kräften, die Euch mit Heli, Panzer und Flammen­werfer aus der Stadt vertreiben wollen. Den im Tiefflug vorbeiflappenden Hub­schrau­bern schickt Ihr mit einem freund­lichen Klaps zu den Fischen, die heftig ballernden Panzer rollen nach wütenden Tritten rauchend aus. Vorsicht ist mit technischen Geräten geboten: Die stets hungrigen Tierchen sollten besser nicht Toaster, Sofas oder Fernseher verspeisen, da dies zu Völlegefühl führt – angewidert spuckt die Monstermeute das ungenießbare Zeugs aus, während die Helis MG-Dauer­feuer schießen. Freßt Ihr National­flaggen, werdet Ihr zur Freßtour ins ferne Europa eingeladen – mit denselben ungastlichen Militärs im Rücken.

Im Gegensatz zum Auto­maten­vorbild können nur zwei Monster zugleich zum Trimm-Dich aufbrechen, eine Speicher­funktion merkt sich die gerade heimgesuchte Stadt.

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