S.T.A.L.K.E.R. 2: Heart of Chornobyl – im Test (PS5)

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Ein Jahr nach der Xbox-Veröffentlichung dürfen nun auch Sony-Jünger mit Stalker Skif die radioaktiv verseuchten und von Anomalien durchzogenen Zonen von Tschernobyl besuchen. Am grundlegenden Spielprinzip des gemächlichen Survival-Ego-Shooters hat sich nichts verändert, aber dafür wurde der Titel inzwischen mit reichlich Patches und Bugfixes aufgepeppt.

Das ”A-Life”-System sorgt inzwischen dafür, dass Fraktionen und Mutanten noch häufiger Reviere verteidigen und attackieren. Gegner ziehen sich außerdem nun auch zurück bei Gefahr oder flankieren Euch gelegentlich. Sie entdecken Euch außerdem schwerer, wenn Ihr Euch durch höheres Gras bewegt. Auch deren Zielsicherheit leidet darunter. Das Ausrüstungsmenü bietet jetzt eine bessere Übersicht über aktuelle Schutzwerte und ist leichter vergleichbar. Bei Artefakten ist nunmehr klarer, ob Ihr deren Effekte gut ausbalanciert habt. Zwei Schwierigkeitsgrad-Modifikatoren machen das Erlebnis auf Wunsch härter und nur in Lagern wird ­gespeichert. Zu guter Letzt wurden mit Update 1.7 auch zwei weitere, unspektakuläre Anomalien eingeführt, die wir Euch an dieser Stelle allerdings nicht spoilern wollen.

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Werde mir überlegen S.T.A.L.K.E.R 2 zu zulegen.

Übrigens danke für die weiteren Update aus der Nachspiel Seite.