Samba de Amigo: Party Central – im Test (Switch)

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Sega lässt den Affen los und versucht ein zweites Mal (der Wii-Abstecher von 2008 wird als Portierung des Originals erachtet), Nintendo-Spieler zum fröhlichen Rasseln zu bewegen. Das geschieht wahlweise über Knopfsteuerung oder die Bewegungserkennung der Joy-Cons, die das zwar besser hinbekommen als seinerzeit die Wii-Controller, aber gerade in hektischen Momenten bei Höhen- und Schüttelerkennung nicht so ganz zuverlässig präzise wirken.

Und hektisch wird es hier schnell mal, denn ganz wie damals fliegen Kugeln aus der Bildmitte auf sechs Markierungen zu. Bei Party Central werden aber die weiteren Elemente wie Posieren und das Imitieren von Bewegungen deutlich häufiger eingestreut. Dazu kommt unter anderem pro Song eine Phase, bei der zufällig ausgewählte Modifikatoren für Tempowechsel und andere Tücken sorgen. Unterm Strich ist das alles gut machbar, sorgt aber im Zusammenspiel mit der gerne recht überladenen Optik schon mal für Stressmomente.

Neben klassischen Modi für einen oder mehrere Spieler sorgen moderne Beigaben für Abwechslung: ”StreamiGo!” ist ein Mini-Karrieremodus mit spezifischen Missionen in Songs, die Online-”Weltparty” für bis zu 20 Rassler orientiert sich unverkennbar am Tetris 99-Konzept.

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