Skeleton Warriors – im Klassik-Test (PS / SAT)

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Sirenen heulen durch die schummrigen Höhlen von Luminicity: Der fiese Baron Dark hat den energie­spendenden Light Crystal gestohlen und ist beim Zweikampf mit Eurem Helden Prinz Justin zu einem untoten Zauberer mutiert. Kaum hat sich der Zombie-Baron an sein kalkhaltiges Outfit gewöhnt, zerrt er zwielichtige Seelen ins Schattenreich: Die grausigen Skelett­krieger sollen ab jetzt den Light Crystal bewachen. Um auch den Prinzen zur Untotenreligion zu bekehren, greifen Darks Knochenhorden zu rostigem Säbel und Plasmaknarre.

Ihr steuert den rüstigen Render-Prinzen durch die verwüsteten Katakomben von Luminicity, treibt Eure Widersacher durch schummrige Tropfsteingrotten, verteidigt einen Smaragdtempel und kämpft Euch durch Geschützstellungen auf den Palastdächern. Prinz Justin zerlegt seine knochigen Gegner mit einem Schwertstreich, wehrt gegnerische At­tacken souverän mit der Waffe ab und zertrümmert die Gerippe mit Energieentladungen. Wer fleißig Lichtkristalle aufsammelt, beschießt seine Kontrahenten mit gezielten Einzelschüssen oder bläst mit wuchtigen Schußsalven ganze Friedhöfe um.

Schlagrepertoire und Deckungsmanöver Eures Heldensprites erinnern an klassische Horizontalprügler, schwebende Plattformen und kräftige Sprungmuskulatur wurden beim Jump’n’Run-Genre entliehen: Im letzten von vier actiongeladenen Kapiteln taumelt Justin über wacklige Gerüste und weicht mit einem beherzten Satz Fallen aus. Habt Ihr ein Kapitel hinter Euch gebracht, schwingt der Prinz seinen blaublütigen Podex auf einen Antigrav-Gleiter und düst durch ein bonusüberladenes 3D-Gebirge.

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greenwade Letzte Kommentartoren
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greenwade

ich frag mich oft wie spiele heute aussehen würden, wenn sich der damalige der trend der digi- und render-sprites durchgesetzt hätte.