Spy Hunter – im Klassik-Test (PS2)

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Da Ihr bei den Einsätzen in sieben Land­strichen wie Deutschland, Frank­reich oder Kolumbien nicht nur asphaltierte Straßen vorfindet, sondern auch über holprige Waldpassagen und sogar Flüsse oder Seen donnert, kann der Interceptor noch mehr: Müsst Ihr bei der Verfolgung aufs Nass, verwandelt sich Euer schnittiger Flitzer in ein nicht minder flottes Boot mit Düsenantrieb. Bei zu großem Schaden zerlegt es Euch hingegen buchstäblich: Aus dem Auto wird ein Motor­rad, aus dem Schiff ein Jetski – mit denen richtet Ihr zwar weniger Schaden an, aber wenigstens überlebt Ihr eine Weile. Zum Glück trefft Ihr ab und zu auf Laster, die Euch wieder aufrüsten.

Alle 14 Aufträge sind in ein Haupt- und mehrere Nebenziele aufgeteilt: Für die erfolgreiche Erfüllung muss zwar nur die Primäraufgabe beachtet werden, spätere Mis­sionen stehen dennoch erst bereit, wenn Ihr im gleichen Aufwasch genug weitere Ziele erfüllt habt. In der Regel sollt Ihr bestimmte Gegner eliminieren und dabei Zivilisten verschonen, in einigen Missionen müsst Ihr Begleitschutz spielen oder unerkannt eine Basis infiltrieren. Besonders flotte Agenten schalten zudem Cheats frei.

Spielt Ihr zu zweit im Splitscreen, so stehen drei Spielvarianten zur Verfügung: Neben einem einfachen Rennen zur Ziel­linie überfahrt Ihr entweder beim ‘Chi­cken Hunter’ unschuldiges Federvieh um die Wette oder sammelt ‘Satcom’-Ein­heiten ein.

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