Spy Hunter – im Klassik-Test (PS2)

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Nicht jeder Agent hat James Bond zum Vorbild – wäh­rend der smarte Britenspion mit Vorliebe schicke Klamot­ten trägt und sich mit der holden Weib­lichkeit beschäftigt, geht sein anonymer Kollege Spy Hunter ganz anders ans Werk: Ausgestattet mit dem ultramodernen Vehikel ‘G-6155 Interceptor’, braust er im Höllentempo durch die Gegend und nimmt seine Feinde auf’s Korn.

Ihr schlüpft hinter das Steuer des waffenstarrenden Wagens und unterstützt den Agenten bei 14 fordernden Missionen. Netterweise ist die erste davon ein Crash­kurs, in dem Ihr alle wichtigen Bedien- und Spielelemente kennenlernt. Denn wie es sich für ein Spionfahrzeug gehört, ist es bis unters Dach mit Extras und Waffensystemen vollgestopft: Für Frontalangriffe sorgen ein Ma­schi­nen­gewehr und später durchschlagende Ver­nich­tungsinstrumente wie Lenk­­ra­ke­ten oder EMP-Schocker.

Kriecht Euch da­gegen ein Bösewicht beinahe schon in den Kofferraum (dank einblendbarem Nacht­sicht-Rückspiegel bei allen Licht­verhältnissen frühzeitig erkennbar), knallt Ihr ihm einfach eine Ladung Öl oder irritierenden Rauch vor den Latz. Für temporeiche Zwischenspurts dient schließlich der Turbomodus, allerdings gönnt sich dieser Antrieb nach Benut­zung eine kleine Ruhepause, bis er wieder aufgeladen ist.

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