Super Crush KO – im Test (Switch)

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Seite 1

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Karen sitzt arglos auf ihrem Bett, als eine grünhäutige Frau durch die Wand bricht und Kater Chubbz entführt. Karen schlüpft in Neon­jacke und Sportschuhe und eilt zur Rettung. Nach der kurzen, in animierten Standbildern erzählten Vorgeschichte geht es durch 20 Levels auf der Suche nach dem geliebten Haustier. Im Anschluss an ein Tutorial erhält Karen sämtliche Kampffähigkeiten bereits in den ersten Spielabschnitten. Die Levels sind kürzer als fünf Minuten, in alter Street-Brawler-Manier rennt Ihr von links nach rechts und alle paar Meter erscheinen neue Gegner. Sind alle besiegt, weist ein Pfeil den weiteren Weg.

Neben Schlag- und Trittfolgen beherrscht Karen einen Ausweich-Dash sowie richtungsspezifische Spezialattacken: Sie schraubt sich seitlich durch die Luft, schleudert Feinde mit Aufwärtshaken in die Höhe oder stürzt aus der Luft auf Gegner unter sich. Bis zu drei solcher Angriffe lassen sich verknüpfen, sofern die erforderlichen Energiebalken gefüllt sind, die passenden Kristalle hinterlassen die Besiegten. Zusätzlich schießt Karen, bis ihre Waffe überhitzt und wieder abkühlt. Der Clou besteht darin, Karens Fähigkeiten im Kampf gegen die Feindscharen so zu kombinieren, dass die Combo nie abbricht. Treffer durch feindliche Attacken setzen den Combo-Zähler sofort zurück, ­lange Pausen zwischen den Angriffsfolgen ebenso.

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