The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel – im Test (PS4)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Man merkt dem Spiel Alter und Herkunft deutlich an, aber Trails punktet in Sachen Inhalt und Komplexität. Wirkt einiges anfangs noch klischeehaft, erweisen sich Helden und Schurken schon bald als komplexe Charaktere, die Geschichte verlässt sich nicht auf das übliche Gut-Böse-Schema. Die Charakterentwicklung verzichtet auf unnötig komplexe Skillsysteme, das Kampfsystem ist eingängig und anspruchsvoll. Man merkt, dass hier Inhalte wichtiger sind als protzige Grafik.

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donkiekung
24. Mai 2019 8:26

Was ist mit dem Save-Game Import gemeint? Einmalig beim Spielstart, oder Crossplay/Crosssave? Das funktionierte ja bei einigen Games mit viel DLC’s suboptimal. Gutes schlechtes Beispiel sind die Digimon-Spiele. Da gab es so viele DLC’s auf den Systemen (möglicherweise auch unterschiedliche/exklusive), so dass wenn einer irgendwie fehlte/oder nicht verfügbar war, der Save nicht genutzt werden konnte. Mit dem Resultat, das man nackt neu beginnen musste um das Feature zu nutzen.

Ich fand es von der Idee her ja nicht schlecht, unterwegs zu Grinden und zu Hause dann gestärkt in die Schlacht zu ziehen 😉

DerPanda
23. Mai 2019 14:48

Ich würde auf die Wertung 10 Punkte drauf packen aber ich kann es verstehen wenn man sich an den technischen schwächen stört.

frankinc
23. Mai 2019 13:40

Freu mich schon sehr darauf 🙂