The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel – im Test (PS4)

3
568
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Schon auf PS3 und Vita entpuppte sich Falcoms The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel als Geheimtipp für Freunde von Rollenspielen klassisch-japanischer Machart. Inhaltlich punktet Trails mit einer clever ausgearbeiteten Welt, sympathisch geschriebenen Protagonisten und einer spannenden wie nachvollziehbaren ­Geschichte. Spielerisch gefällt neben ein paar kleinen, nicht zu aufdringlichen Persona-Anleihen vor allem das rundenbasierte Kampfsystem. Ohne Echtzeit-Action-Stress plant Ihr Eure Aktionen und nutzt die Synergien zwischen den zahlreichen Charakteren.

Das Setting ist das Erebonia-Imperium auf dem Kontinent ­Zemuria, das in anderen Ablegern der Legend of Heroes-Reihe wie Trails in the Sky oft bedrohlich rüberkommt. Hier schaut Ihr hinter die teilweise kräftig bröckelnden Kulissen der militaristischen Supermacht: Ihr besucht eine Militär-Akademie, lernt Mitschüler aus verschiedenen sozialen Schichten kennen und findet Euch bald mitten im Kampf um die Vorherrschaft in Erebonia wieder. Weil die Geschichte so episch ist, wird sie im demnächst ebenfalls für PS4 erscheinenden Teil 2 nahtlos fortgesetzt. Technisch bietet die Neuauflage 4K-Grafik und 60 Bilder pro Sekunde, außerdem ist der DLC des Originals dabei. Per Schultertaste schaltet Ihr in den Turbo-Modus, der Euch schneller laufen und kämpfen lässt. Ansonsten bleibt die Umsetzung so nah am Original, dass Ihr per Internet direkt Euren Spielstand der PS3- oder Vita-Fassung in die neue ­Version übernehmen könnt. Wer das Mammut-Abenteuer bereits in der letzten Generation angefangen hat, kann also nahtlos weitermachen.

Zurück
Nächste
3 Kommentatoren
donkiekungDerPandafrankinc Letzte Kommentartoren
neuste älteste
donkiekung
I, MANIAC
Profi (Level 2)
donkiekung

Was ist mit dem Save-Game Import gemeint? Einmalig beim Spielstart, oder Crossplay/Crosssave? Das funktionierte ja bei einigen Games mit viel DLC’s suboptimal. Gutes schlechtes Beispiel sind die Digimon-Spiele. Da gab es so viele DLC’s auf den Systemen (möglicherweise auch unterschiedliche/exklusive), so dass wenn einer irgendwie fehlte/oder nicht verfügbar war, der Save nicht genutzt werden konnte. Mit dem Resultat, das man nackt neu beginnen musste um das Feature zu nutzen.

Ich fand es von der Idee her ja nicht schlecht, unterwegs zu Grinden und zu Hause dann gestärkt in die Schlacht zu ziehen 😉

DerPanda
I, MANIAC
Maniac (Mark II)
DerPanda

Ich würde auf die Wertung 10 Punkte drauf packen aber ich kann es verstehen wenn man sich an den technischen schwächen stört.

frankinc
I, MANIAC
Profi (Level 2)
frankinc

Freu mich schon sehr darauf 🙂