The MISSING: J.J. Macfield and the Island of Memories – im Test (Xbox One)

1
1803
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Lange dachte ich, dass mir The MISSING viel schlechter gefällt als Deadly Premonition und D4. Die Steuerung ist mittelmäßig, die Grafik wirklich hässlich und die Rätsel machten mir kaum Spaß. Doch wer die mal zotigen, mal tiefgründigen Handy-Nachrichten liest und über die vielen ins Design der Spielwelt eingearbeiteten Motive nachdenkt, der entdeckt hinter der vordergründigen Blondine-rennt-durch-bizarre-Japano-Traumwelt-Fassade eine tragische Geschichte: die eines jungen Menschen, der an den Erwartungen anderer zu zerbrechen droht – vor allem J.J.s Mutter, der Ihr nur in den Handy-Dialogen begegnet, spielt eine wichtige Rolle. Und nach dem dramatischen Ende ist nichts, wie es ursprünglich schien…

Technisch schwach, spielerisch zäh – nur wegen seiner Geschichte ist ”The MISSING” ein hochinteressantes Spiel.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste
1 Kommentar
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Lando
7. Januar 2019 10:50

Ich find den Titel voll knuffig.