Tiger Woods PGA Tour 2002 – im Klassik-Test (PS2)

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Während der Winter sich verzieht und die Golfplätze langsam ergrünen, könnt Ihr schon vorab mit Tiger Woods PGA Tour 2002 Eure Schläger schwingen. Wie bei den meisten anderen EA-Sports-Titeln mit dem 2002 im Titel wurde auch hier ausnahmsweise der Inhalt kräftig aufgemöbelt. So ergolft Ihr Euch stolze sieben Kurse, darunter neben traditionellen Örtlichkeiten wie Pebble Beach oder Sawgrass auch die fiktiven ‘Tiger’s Dream 18’. Weggefallen ist dagegen die alte Klicksteuerung, ab sofort wird nur noch durch gefühlvolles Schwingen der Analogsticks geschlagen. Damit Euch die Umstellung nicht zu schwer fällt, absolviert Ihr anfangs ein kurzes Tutorial, um Euch für die PGA Tour zu qualifizieren.

Danach tretet Ihr entweder zu normalen Turnieren an oder versucht Euch bei traditonellen Varianten wie Stroke und Match Play. Bei den ‘Skins’ spielt Ihr um Geld, mit dem Ihr Euren Sportler verbessern könnt. Für zusätzliche Abwechs­lung sorgen diverse vorgegebene Sze­narien und das rasante ‘Speed Golf’, bei dem Ihr zu Fuß über den Platz hechelt, um möglichst schnell alle 18 Löcher zu füllen. In der ‘Tiger Challenge’ duelliert Ihr Euch mit einzelnen Yuppie-Athleten, die Ihr nach einem Sieg anwählen könnt.

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