TigerShark – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Christian Blendl meint: Die plump ploppende Unterwassergrafik mißfällt: Zwar könnt Ihr mit dem ”Sonar-Ping” den Horizont einige Meter erweitern, doch das bringt Euch spielerisch wenig. Die unpräzise Geschwindigkeitskontrolle und beharrlich ”nachwachsende” Feinde machen taktisches Vorgehen zur Qual, unvermittelt herandüsende U-Boote decken Euch zusammen mit herumdümpelnden Zerstörern mit Wasserbomben, MG-Feuer und Frustgefühlen ein. Reizvoll hingegen ist das Zusammenspiel von frei wählbaren Wegmarken und weitläufigem Einsatzgebiet. Das größte Manko stellen fehlende Continue-Punkte dar: Der ständige Neuanfang am Level-Start nervt. Für ein kurzweiliges 3D-Actionspiel ist das U-Boot-Drama technisch zu schwach, als actionbetonte Simulation kann Tigershark wegen seiner chaotischen Spielmechanik nicht überzeugen.

Lasches, schwach konzipiertes U-Boot-Abenteuer, bei dem Ihr vor Frust nach kurzer Zeit an den Bord-Torpedos nagt.

Singleplayer48
Multiplayer
Grafik
Sound
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