UFO Robot Goldorak: The Feast of the Wolves – im Test (PS5)

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Manga- und Anime-Enthusiasten, die ihrem Hobby schon ein paar Tage länger frönen, können wohl etwas mit dem Namen Go Nagai anfangen. Der rief diverse Reihen ins Leben, die heute als Klassiker gelten, wie ”Devilman”, ­”Mazinger” und ”UFO Robot ­Grendizer”. Letzteres bekommt mit The Feast of the Wolves nun erstmals ein eigenes Videospiel spendiert.

In diesem schlüpfen Spieler in die Rolle des Prinzen Duke Fleed, der seinen Planeten zum Auftakt nicht retten kann. Auf der Erde sucht er Zuflucht und möchte dort alles besser machen. Als sich die fiesen Schergen von Alien-König Vega ankündigen, nehmt Ihr im Cockpit des titelgebenden Roboters – hierzulande Goldorak statt ”Grendizer” getauft – Platz, um ihnen die Blechschädel einzuschlagen.

Ihr bereist dazu Tokio und Umgebung, aufgemacht als überschaubare Sandbox-Spielplätze, wo Ihr Menschen in Not helft. Das mündet für gewöhnlich in immer gleiche Kloppereien – das simple Kampfsystem macht dabei nichts neu, bereitet aber über weite Strecken Spaß. Zur Abwechslung dürft Ihr auch eine Handvoll Bosse vermöbeln und es Euch in Untertassen bequem machen, um Feinden in Shoot’em-Up-Passagen einzuheizen. Technisch und audiovisuell ist Goldorak durchwachsen, fängt den Charme der Vorlage aber gekonnt ein. Zahlreiche Bugs schmälern den Eindruck jedoch und auch die angepeilten 60 Bilder pro Sekunde sind bei der PS5-Fassung eher Ausnahme als Regel.

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