Wandersong – im Test (Switch)

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Zur Weltenrettung schlüpft Ihr bei Wandersong nicht in die Rolle eines klassischen Helden, sondern macht Euch als friedfertiger ­Barde auf den Weg – entsprechend sind Eure ”Waffen” dessen unerschütterlicher Optimismus und Gesang. Das in alle Richtungen scrollende Abenteuer ist im charmanten 2D-Scherenschnittdesign gehalten und erinnert ein wenig an ”South Park”, ist aber bunter und vor allem viel freundlicher. Dabei steht nicht Hüpf-Action an erster Stelle, sondern das Erkunden der Umgebungen, witzig geschriebene Gespräche mit deren Einwohnern und natürlich vor allem das Trällern von Liedern. Bewegt Ihr den rechten Analogstick, wird ein Farbring mit acht Feldern um den Barden eingeblendet und er schmettert die Note, auf die Ihr deutet. So singt Ihr mal längere Songs, mit denen Freunde und ­Widersacher beglückt werden, aber auch für vielfältige ­Rätsel- und Geschicklichkeitseinlagen wird die Stimme gebraucht. Pflanzen wachsen dann in die gewünschte Richtung, Ihr navigiert ein Piratenschiff über die Karte, Windstöße lassen sich manipulieren und Insekten kommandieren, damit sie Hindernisse aus dem Weg räumen. Im Lauf des acht bis zehn Stunden langen Abenteuers erlebt Ihr bis zum Schluss neue Anwendungsmöglichkeiten und trefft im Rahmen der teils recht mitreißenden Story auf skurrile oder witzige Gestalten. Und natürlich werden Bosskämpfe musikalisch ”ausgefochten”.

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Eine verdammt lustige Idee, der Trailer sieht äußerst charmant aus!