Zero Divide 2 – im Klassik-Test (PS)

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Unter dem Motto ”The Secret Wish” laden Zooms Kampfroboter zu ihrem vierten Prügelturnier: Mit einem von zehn stählernen Rauf­bolden (u.a. Ninja Cygnus und Spinne Tau) stellt Ihr Euch den Kon­­­trahenten im Story-, Time-At­tack- oder Zweispieler-Modus. Wie in den Vorgängern sind drei Feuerknöpfe mit Schlag, Kick und Block besetzt, die übrigen Tasten dürft Ihr mit Kombinationen dieser Knöpfe belegen. Dadurch ergeben sich Specials, Abwehrgriffe, Würfe und Schüsse. Die wenigen Combos und Spezialmanöver halten Euch nur kurze Zeit bei Laune, zumal der die Prügelei träge ist.

In puncto Spieltiefe liegt Zero Divide 2 auf gleichem Niveau mit dem Prügel­turnier in Squares Xenogears. Die Polygonoptik ist ebenso unspektakulär wie das Kampfsystem, ein ­netter Effekt sind lediglich die nach har­ten Treffern herumkullernden Schrauben und Chassis-Teile. Im Gegensatz zu Bushido Blade schränken Verletzungen Eure Bewegungsfreiheit nicht ein. Im Hintergrund dudelt Synthie-Sound, der genauso wenig für Schwung sorgt wie die gelegentlichen Digi-Kommentare: ”I’ll be back” – dann aber hoffentlich mit mehr Pep.

Spinnen- und Söldnermechs keilen sich mit begrenzten Hie­ben, Combos und Specials: Der Spielablauf ist träge, Grafik und Sound sind einschläfernd schlicht.

Singleplayer64
Multiplayer
Grafik
Sound