
Thomas Nickel meint: Marios erster Genreausflug profitiert enorm von der liebevollen Überarbeitung: Die neue 3D-Darstellung wirkt wie die finale Evolution der nicht allzu gut gealterten Rendergrafik des SNES-Originals, die neu arrangierte Musik geht prima ins Ohr und man merkt, dass hier Experten auf der Höhe ihres Schaffens am Werk waren. Ein Rollenspiel so präzise gestaltet wie ein Uhrwerk. Auch wenn die Schwierigkeit etwas niedrig ausfällt.
Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 12/23.









Lag dieses Jahr quasi für die komplette Familie mit Wonder unterm Weihnachtsbaum.
Wird dann wohl aber erst nach Wonder in Angriff genommen.
Ich hatte es damals wegen der Hardware Problematik verpasst, werde es aber demnächst nachholen. Freue mich schon drauf.
Wird auf jeden Fall noch geholt.
Und dann im nächsten Jahr Paper Mario: Die Legende vom Äoenentor
Gute Länge und coole Bösewichter. Das Kampfsystem ist auch solide. Ansonsten sind alle Gegner recht leicht und dann kommt der optionale Boss und ist einfach nur ein unfairer Drecksack 🙂
Ein wirklich sehr schönes Spiel und es kann den Charme des Originals tatsächlich erhalten. So stelle ich mir das vor.
Das Springen find ich aufgrund der Kameraperspektive ziemlich umständlich, aber ich sollte es trotzdem mal weiterspielen.
Schöne Sache im Handheld Modus, gerade unterwegs super. Hat mir gut gefallen, bekommt einen weiteren Durchgang; ??? hören und rundenbasierte RPGs sind ne unschlagbare Kombi.
Mal sehen, wann ich das Remake in Angriff nehmen. Das Original hatte 2007 in Original Hardware gespielt. War echt toll. Das Remake einfach würden mich weniger stören.
Für mich das Spiel des Jahres, da Zelda ToK und Mario Wonder mich einfach enttäuschten.
Ich hatte sehr viel Spaß mit dem Remake, welches sich JRPG untypisch auch relativ flott durchspielen ließ. Das fand ich in der Tat sehr erfrischend, zumal dadurch auch keine Langeweile aufkam und das Spiel so seine 90er Jahre Herkunft und das etwas seichte Gameplay gekonnt übertünchen konnte.