Die medienpolitischen Eeignisse der letzten Zeit haben die Initiatoren der Computerspielberatung.de und gamers-against-rejction.de auf die Idee gebracht, für die Mitglieder der Innenministerkonferenz einen Medienkompetenz-Workshop anzubieten. Diese hatten vor einiger Zeit verkündet, noch vor der Bundestagswahl im Herbst ein Verbot gewalthaltiger Spiele durchsetzen zu wollen.
“Nur wer sich den realen Spielerlebnissen stellt, erlangt ausreichend Medienkompetenz, um tragfähige medienpolitische Entscheidungen treffen zu können”, so der Diplompädagoge und langjährige Lehrbeauftragte verschiedener Fachhochschulen, Gerald Jörns. Zu diesem Zweck wurden die Innenminister aller Bundesländer sowie Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble mit einem Mitarbeiter nach Leipzig eingeladen. Der Medienkompetenz-Workshop soll am 10. August 2009 stattfinden, um 10.30 Uhr beginnen und mit einer Pressekonferenz gegen 16.00 Uhr enden. Als Partner für die praxisorientierte Veranstaltung konnten die Mitarbeiter der ComputerSpielSchule in Leipzig gewonnen werden.
Prof. Hartmut Warkus von der Universität Leipzig wird in einem Kurzreferat eine Einführung über die neuesten Erkenntnisse zu Faszination und Wirkung von Computerspielen geben. Danach erfolgt ein Praxisteil mit verschiedenen Spielinseln. Studenten der Universität Leipzig werden den Innenministern die wichtigsten Handgriffe zeigen – spielen sollen sie dann selbst. An den Stationen der Spielinseln wird eine Auswahl von Computer- und Videospielen installiert sein, die das ganze Spektrum der USK-Kennzeichnungen umfasst.
Anschließend wird Mit-Initiator Gerald Jörns, der seit mehr als 14 Jahren als freier USK-Gutachter tätig ist, einen Einblick in die Alterskennzeichnung von Computerspielen geben. Um einen ungestörten Ablauf des Workshops zu gewährleisten, ist den Innenministern zugesagt worden, dass keine Presse während der Veranstaltung zugelassen wird. Erst ab 15.15 Uhr ist eine Pressekonferenz vorgesehen, die Volker Dorn von gamers-against-rejction.de moderieren wird.









@ SuperBrot007 & The Dead IshimuraNatürlich ist die Erfolgsaussicht gering. Gerade die Hardliner wollen es nicht besser wissen. Oder sie wissen es besser, und führen trotzdem einen demagogischen Wahlkampf.So frustrierend das auch ist, finde ich es sinnvol
@Segabasti, hmm, dann mach dein Kreuz doch wo anders^^. Ich jedenfalls würde mein Kreuz niemals bei diesen Parteien machen. Dann mal ich doch lieber einen schönen Mittelfinger auf den Stimmzettel.PS: Mach ich natürlich nicht, die Micky Maus oder der Max P
Es wird sich immer nur aufgeregt, das die Politiker nichts tun, aber bei der Wahl machen dann alle wieder Ihr Kreuz bei der CDU oder noch Schlimmer bei der NPD…selbst Schuld!!!!
Hmm, wer sagt denn, das die da überhaupt hingehen??@SuperBrot007, könnte glatt von mir sein :).
Hier mal ein Video, was in Schäubles Hirn wirklich vor sich geht, da hat er sich wohl aus Versehen mal geoutet ;o)http://www.youtube.com/watch?v=XsnMYckITWw
es geht hier um billige wählerstimmen bei einem thema, das die zielgruppe dieses populismuses nicht kennt und daher auch nicht vermisst wenn es verboten wird.auch wenn sie noch so lange spielen wird es kein einlenken geben.zu feige und machtlos(?) themen wie wirtschaftskriminalität, koruption in eigenen reihen etc. anzupacken, macht man lieber politik gegen den unsichtbaren und darum jederzeit bemühbaren feind “”terror”” oder banalitäten wie videospielen.gut fürs image, gut für die parteien pr. politik macht hier schon lange keiner mehr.nur noch altideale verwalten bis der schuppen voll zusammenbricht.deswegen versuchen sie bei uns in BW auch flatrate bordelle zu verbieten obwohl die prostituierten selbst betonen das sie dort besser verdienen und wie menschen behandelt werden.gleiches schema, kein plan, mit keinen betroffenen geredet aber alles besserwissen und verbieten.
Na ob das diesmal was gibt? Die Aktion im bayrischen Landtag war ja nur mäßig erfolgreich.