Godbreakers – im Test (PS5)

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Erwartet Ihr den nächs­ten Innovationskick im ­Roguelite-Action-Milieu, solltet Ihr den woanders suchen. Ist Euch aber nach einem überschaubaren Haudrauf-Häppchen, das auch für weniger versierte Spieler zugänglich ausfällt, mit einem ansehnlichen, bunt-abstrakten Design aufwartet und dessen unkompliziertes Kampfsystem ein nettes Gimmick bietet (klaut geschwächten Gegnern ihre Attacke)?

Dann ist ­Godbreakers ein geeigneter Kandidat für unterhaltsame Stunden. Technisch ist das Geschehen tadellos umgesetzt und macht alleine und erst recht mit Freunden zwischendurch Laune.

Roguelite-Hack’n’Slay, das keine Risiken eingeht und etwas kurz ist, aber mit Look und Kampfdynamik gefällt.

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Multiplayer
Grafik
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 7 – UFO 50

7

Thomas Nickel meint: Masse und Klasse – Derek Yu und seine Kumpane tischen ein Füllhorn an klassisch anmutenden, spielerisch aber oft überraschend modernen Games für eine imaginäre Konsole auf. Plattformer, Shoot’em-Up, Rollenspiel und mehr – das Angebot ist breit, die Qualität hoch und dazu kommt noch die Meta-Story, die sich neugierige Naturen Stück für Stück zusammensetzen. Trifft ein Spiel nicht ganz Euren Geschmack, probiert das nächste aus – aber bleibt dran, denn interessant sind alle UFO-Spiele.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 10/25 und hier.

A Boy and His Blob – im Klassik-Test (Wii)

3
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Wertung

  • knapp 80 Levels
  • 15 Blob-Verwandlungen
  • konsequente 2D-Spielelogik
  • wundervolle Animationen
  • kommt fast ohne Text aus

Herzerwärmende Mischung aus Puzzle- und Geschicklichkeitsspiel mit großem Umfang und traumhafter Präsentation.

Singleplayer85
Multiplayer
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 8 – Mario Kart World

4

Ulrich Steppberger meint: Das bis dato teuerste Videospiel der modernen Konsolenära – 90 Euro als Preis zu veranschlagen, hat sich noch niemand getraut – hat mit seinen Änderungen am etablierten Spaßraser-Konzept nicht jeden rundum begeistert, aber dafür zum Beispiel mich abgeholt, der sich sonst eher wenig mit Mario Kart befasst. Die offene Welt könnte sicher mehr genutzt werden, aber zusammen mit der aufgehübschten Optik und einer Prise mehr Chaos hat mir World als Switch-2-Starttitel prima gefallen.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 07/25 und hier.

Fast Food Panic – im Klassik-Test (Wii)

0
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Wertung

  • flottes Köcheln, Servieren und Kassieren
  • 6 Gerichte auf DS, 4 auf Wii
  • 12 Minispiele auf DS, 10 auf Wii
  • 3 Schwierigkeitsstufen 

Hektischer Reaktionstest mit den immer gleichen Handgriffen; auf DS ­umfangreicher und besser zu steuern.

Singleplayer55
Multiplayer
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 9 – Shinobi: Art of Vengeance

1

Thomas Nickel meint: Nach Streets of Rage 4 waren meine Erwartungen hoch – und ­Lizardcube hat sie alle erfüllt. Das Spiel sieht gerade in 4K-Auflösung fantastisch aus und die Musik hält das Niveau der 16-Bit-Vorgänger. Aber es ist vor allem das großartige Spielgefühl, das mich nachhaltig begeistert: Mit nur wenig Übung kombiniert Ihr Eure unterschiedlichen Angriffe, Sprünge und Dashes zu einem eleganten Tanz, nach dessen Ende kein Feind mehr auf seinen Beinen steht. Ein Volltreffer!

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 10/25 und hier.

Undusted: Letters from the Past – im Test (Switch)

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Adora kehrt nach dem Tod der Mutter ins Heim ihrer Kindheit zurück und säubert allerlei verstaubte Gegenstände mithilfe von Tuch, Bürs­te und Schwamm. Das spielt sich komfortabel wie eine Art Cozy-Game-Verwandter des PowerWash Simulators und gefällt mit charmant grobpixeligen Objekten und hübsch gezeichneten Story-Motiven.

Nach und nach entfaltet sich dabei eine melancholische Geschichte und gemeinsam mit Adora kommen wir der Ursache auf die Spur, warum sich Tochter und Mutter entfremdet haben. In diesem leider nur eine gute ­Stunde kurzen Erlebnis stecken viele Emotionen.

Berührende Kurzgeschichte kombiniert mit gemütlichem Putzen, die leider viel zu schnell endet.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 10 – Ender Magnolia: Bloom in the Mist

11

Thomas Nickel meint: Ender Lilies war bereits toll, der Nachfolger setzt aber noch mal einen drauf. Viel Metroidvania, etwas ”Souls” und das alles mit herrlich morbider Gothic-Atmosphäre. Die Levels sind durchdacht und beeindrucken mit vielen Details und ebenso intelligent wie stilvoll eingesetzter Farbe, die Musik sorgt für die richtige Atmosphäre. Vor allem aber die Performance überzeugt: Selbst auf Switch läuft das Ganze mit sauberen 60 Bildern pro Sekunde. So mögen wir unsere 2D-Abenteuer.

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 03/25 und hier.

Assassin’s Creed: Bloodlines – im Klassik-Test (PSP)

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Wertung

  • spielt als Altaïr auf Zypern
  • schaltet Fähigkeiten-Upgrades mit Münzen frei
  • koppelt PSP und das PS3-”Assassin’s Creed II” für Waffen und Geld

Technisch gelungener Ableger der Assassinen­saga, der mangels spielerischer Tiefe und Vielfalt bald langweilt.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
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Die Spiele des Jahres 2025 – Platz 11 – Turbo Overkill

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Steffen Heller meint: Ihr sucht flotte Retro-Ego-Shooter-Action, aber Doom ist Euch ­inzwischen zu modern geworden? Dann solltet Ihr Euch diese flotte Ballerei nicht entgehen lassen. Mit Kettensegenbein rutscht und springt Ihr in Windeseile durch die Levels und erlebt nebenbei eine cyberpunkige Story, die glatt aus einem 1980er-Film wie ”RoboCop” stammen könnte. Abwechslungsreiches Leveldesign und kompromisslose Action stehen hier auf der Tagesordnung. Klarer Geheimtipp!

Den Test zum Spiel findet Ihr in der M! 04/25 und hier.

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