Agony – Ego-Survival-Horror kommt für PS4 & Xbox One

7

Survival-Horror aus der Ego-Perspektive verspricht uns Entwickler Madmind Studio mit Agony. Oben könnt Ihr einen Trailer und Gameplay-Impressionen davon begutachten. Agony wird im zweiten Quartal dieses Jahres für PS4 und Xbox One veröffentlicht.

Mr. Shifty – im April für Switch erhältlich

1

Mit dem Trailer oben weist uns Team Shifty darauf hin, dass auch der Top-Down-Shooter Mr. Shifty für Nintendo Switch erscheinen wird. Als Releasezeitraum gibt man den April an.

Rise & Shine – im Test (Xbox One)

0
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Wäre Rise & Shine nicht so hübsch bunt und dazu noch richtig lustig, seine Mechanik wäre die Spiel gewordene Antithese zum Leitspruch der US-Waffenlobby: ”Guns don’t kill people, people kill people.” Denn in der gezeichneten 2D-Welt verwandelt erst die sprechende, schießwütige Pistole mit ihren Spezial­fähigkeiten die kindliche Spielfigur zum Revolverhelden. Das Ballerspiel macht mit seinen Schuss-Mechaniken und den knackigen Bosskämpfen eine Menge Laune. Allerdings hätten wir uns mehr Levels und mehr Standardfeinde gewünscht – die Sause ist vorbei, bevor Ihr sämtliche Kniffe aus dem Effeff beherrscht. Außerdem ist das Zielen per rechtem Analogstick in der Hitze des Gefechts manchmal ungeeignet.

Kurzes, aber hübsches und einfallsreiches 2D-Spektakel mit einer ordentlichen Prise Humor.

Singleplayer76
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste

How to Survive 2 – im Test (PS4)

0
Zurück
Nächste

Meinung & Wertung

Michael Herde meint: Die größte Schwäche ist die Unlust der Entwickler, bei der Portierung vom PC auch nur eine Sekunde lang über Sinnhaftigkeit und Bedienkomfort der Menüsteuerung nachzudenken und diese an Controller-Bedürfnisse anzupassen. Statt mit Richtungstasten muss ich mittels Mauszeiger navigieren, was die Inventarverwaltung erheblich verkompliziert. Ebenso ätzend ist der Sichtbarkeitskringel um meinen Charakter: Er ist nötig, um meine Spiel­figur in Gebäuden zu sehen. Der Preis dafür ist eine Grafik, die wirkt, als strotze sie vor Clipping-Fehlern, was bei mehrstöckigen Gebäuden die Orientierung torpediert. Die Missionen beschränken sich auf monotone Sammelquests und die andauernde Suche nach Essen und Trinken nervt. Vor dem Sturz in tiefere Wertungsregionen bewahrt das Spiel der Couch-Koop-Modus, der meiner Frau und mir ein paar nette Stunden bescherte.

Lieblose PC-Konvertierung mit monotonen Missionen, die mit Mitspielern eine Weile unterhält.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste

Nevermind – im Test (Xbox One)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Als High-Tech-Psychologe entert Ihr die Gehirne traumatisierter Patienten und therapiert deren schlimmste Erlebnisse. Das interessante Grundprinzip verschmilzt geschickt mit Puzzle- und Sammel-Abschnitten, skurrile Traumwelten zählen ebenso zur gelungenen Gestaltung wie düstere Gruselszenarien und die Geräuschkulisse spielt gekonnt mit psychedelischen Klängen. Die cleveren Ansätze bei der Heilung der Patienten funktioniert jedoch zu oft nach Trial&Error-Prinzip, was schnell zu Frust führt. Eine sehr kurze Spielzeit und die im Gegensatz zum PC-Original fehlende Integration von Biofeedback-Sensoren machen Nevermind zu herkömmlicher Kost.

Cleverer, aber viel zu kurzer Mix aus Horror, Puzzle und Geschicklichkeit, der hohe Frusttoleranz fordert.

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound

Subterrain – im Test (PS4)

0
Zurück
Nächste

Wertung

+ etwa 60 Stunden Spielzeit
+ treibende, stimmungsvolle Musik
+ klares, durchschaubares Inventar…

– …mit teils verbuggter Darstellung
– häufige Ladezeiten bis zu 30 Sekunden
– erklärt nicht alle Spielelemente

Fordernd, motivierend, umfangreich, komplex: ”Subterrain” zeigt, wie ein Survival-Abenteuer auszusehen hat!

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste

Torment: Tides of Numenera – der stylishe Launchtrailer

0

Techland hat jetzt den Launchtrailer zu Torment: Tides of Numenera veröffentlicht. Dieser protzt nicht mit opulenten Rendersequenzen, sondern zeigt sich vielmehr stilsicher und eher ruhig. Torment: Tides of Numenera ist seit gestern für PS4 und Xbox One erhältlich.

Hunter’s Legacy – im Test (Xbox One)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Katzen machen alles besser – auch austauschbare Fantasy-Storys wie hier: Als mutige Jägerin sollt Ihr ein gestohlenes Artefakt zurückbringen, dafür lauft und springt Ihr durch miteinander verbundene 2D-Szenarien. Gegner werden mit Schwert und bald entdecktem Bogen bekämpft, in Schatztruhen findet Ihr Edelsteine, die Ihr in ­Upgrades investiert. Spielerisch wird routinierte Metroidvania-Kost geboten, technisch und grafisch gibt sich Hunter’s Legacy durchschnittlich. Der Spielablauf könnte flüssiger sein, die Levels wirken oft beliebig und arg ausladend. Wer einfach nur eine bunte 2D-Hüpferei inklusive Abenteuer-Einschlag sucht, ist hier akzeptabel aufgehoben.

Recht gewöhnliche 2D-Hüpferei mit Metroidvania-Einschlag ohne besondere Stärken oder Schwächen.

Singleplayer67
Multiplayer
Grafik
Sound

Knee Deep – im Test (Xbox One)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Die gelungene Inszenierung im Stil eines Theater­stücks lässt Euch die Geschichte über drei Personen, die einen vermeintlichen Selbstmord untersuchen, ­quasi selbst schreiben. Dabei beschränkt sich die ­Spielmechanik auf Dialogführung und das Lösen minimalistischer Puzzles – Ihr könnt weder die Figuren selbst steuern noch den finalen Ausgang der drei Akte beeinflussen, lediglich die Reaktionen der Gesprächspartner variieren abhängig von Euren Antworten. Für ­Adventure-Fans ist der Aufbau des englischsprachigen Knee Deep zunächst ungewohnt, lenkt die Aufmerksamkeit aber ­gekonnt auf Atmosphäre, Story und ­Charakterentwicklung.

Interaktives Bühnenwerk mit Fokus auf Geschichte und Charakteren, auf das man sich einlassen können muss.

Singleplayer62
Multiplayer
Grafik
Sound

Dead Effect 2 – im Test (PS4)

0
Zurück
Nächste

Wertung

+ stattliche Auswahl an Haupt- und Nebenmissionen plus Horde-Einsätze
+ hirnloses Dauerballern mit Blutfontänen
+ reichlich dicke Schießeisen, von denen…

– …Ihr aber nur zwei gleichzeitig tragen dürft
– Gegner-KI nicht existent
– behäbige Steuerung
– keinerlei Horror-Atmosphäre

Technisch mittelmäßiger, spielerisch sehr flacher Zombie-Shooter mit viel Blut und ordentlichem Umfang.

Singleplayer47
Multiplayer
Grafik
Sound
Zurück
Nächste

Neueste Beiträge

Grand Theft Auto VI – Cover-Motiv und Vorbestell-Termin verraten * UPDATE: Keine Discs mehr,...

Rockstar Games macht es weiterhin spannend und lässt neue Infos zum alles überstrahlenden Titel im 4. Quartal nur häppchenweise raus: Heute bekommen wir das...

Warhammer 40,000: Mechanicus II – im Test (PS5)

Seite 1 Mehr als siebeneinhalb Jahre nach dem Debüt des Rundenstrategie-Geheimtipps Mechanicus geht das Sequel ins Rennen. Thematisch dreht sich diesmal alles um den Planeten...

Guilty Gear -STRIVE- – aktuelle Spielerbasis

Arc System Works hat die aktuelle Spielerbasis von Guilty Gear -STRIVE- verkündet. So konnte man hier mittlerweile weltweit die Marke von vier Millionen knacken. Guilty...
Screenshot von Tony Hawk: SHRED

Tony Hawk: SHRED – im Klassik-Test (360)

Seite 1 Tony Hawk und Activision lassen sich von der Kritik an Tony Hawk: RIDE nicht abschrecken und starten mit SHRED einen neuen Versuch, den...
Screenshot von Dragon Ball Xenoverse 3

Dragon Ball Xenoverse 3 – neuer Gameplay-Trailer

https://youtu.be/wEpIF2zgiNs Bandai Namco versorgt uns mit einem frischen Gameplay-Trailer zu Dragon Ball Xenoverse 3. Die Pressemitteilung schreibt dazu: Der Trailer gewährt einen ersten Einblick in das...