Zahlen von The Numbers belegen, dass die Verfilmung von Assassin’s Creed in den USA bisher ein Flop ist. So konnten dort in den ersten fünf Tagen nur rund 17 Millionen Dollar damit eingespielt werden. Bedenkt man, dass die Produktionskosten 125 Millionen Dollar betrugen und somit insgesamt weltweit etwa 300 Millionen Dollar eingenommen werden müssten, ist das zu wenig.
Ein anderes Bild herrscht jedoch in Deutschland, denn hierzulande sahen sich bereits 450.000 Kinobesucher die Verfilmung an. Ubisoft muss also hoffen, dass sich der weltweite Trend eher Deutschland und nicht den USA anpasst.
















