Tokyo Mirage Sessions #FE – im Test (Wii U)

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Lange Zeit war “Shin Megami Tensei trifft auf Fire Emblem” das Einzige, was man über das Kooperationsprojekt zwischen Nintendo, Intelligent Systems und Atlus wusste. Bei der großen Enthüllung von Genei Ibun Roku #FE, das als Tokyo Mirage Sessions #FE nun auch nach Deutschland kommt, war die Überraschung dementsprechend groß. Hier gibt es weder die rundenbasierte Strategie von Fire Emblem noch die klassisch-verstörenden Monster aus dem Hause Atlus. Stattdessen folgt Ihr einer Gruppe von Teenagern, die es im Tokio der Gegenwart mitten in die Pop-Branche verschlägt. Doch die Agentur, der sich Itsuki, Tsubasa und Touma anschließen, ist nur eine Fassade: Tatsächlich geht es um den Kampf gegen die Mirage – Wesen aus einer anderen Dimension, die den Menschen die Performa-Energie stehlen und eine Invasion vorbereiten.

Aber Itsuki und Co. sind nicht alleine, einige Mirage helfen Euch und stellen ihre Kräfte im Kampf zur Verfügung. Eure Helfer sind bekannte Figuren aus den letzten Episoden von Fire Emblem, Helden wie Chrom oder Tharja wurden aber grafisch stark überarbeitet und an das neue Setting angepasst. So durchstreift Ihr einerseits Tokio, kümmert Euch um die Karriere und sorgt Euch um das Wohlergehen der Kollegen. Andererseits betretet Ihr über bestimmte Zugänge die ”Idolasphäre”: Dort kämpft Ihr gegen die Mirage und helft entführten Menschen. Das erinnert durchaus an Persona, ist aber weniger kompliziert: Ihr müsst nicht mit Eurer Zeit haushalten, und auch Social Links existieren in dieser Form nicht.

Trotzdem empfiehlt es sich, die Nebenaufgaben Eurer Partymitglieder wahrzunehmen und Zeit mit ihnen zu verbringen, damit sie neue Techniken oder Boni für Kämpfe lernen. Gekämpft wird rundenbasiert, dabei kommen sowohl die Elementar-Eigenschaften aus Shin Megami Tensei als auch das Waffendreieck aus Fire Emblem zum Einsatz. Trefft Ihr einen Gegner mit einer Attacke, gegen die er empfindlich ist, startet eine Session: Verbündete mit entsprechenden Manövern greifen dann automatisch und ohne irgendwelche Kosten ebenfalls an, so reiht Ihr lange Angriffsketten aneinander. Aber Vorsicht: Auch der Gegner ist in der Lage, Eure Schwächen auszunutzen!

Thomas Nickel meint: Es ist einfach schön, ein aufwendig produziertes Rollenspiel mit rundenbasierten Kämpfen ganz ohne Action- und Echtzeit-Elemente auf einer HD-Konsole zu erleben. Man merkt sofort, dass hier Profis am Werk waren: B-Ware wie das thematisch nicht so unähnliche Omega Quintet auf PS4 macht gegen die Nintendo-Atlus-Kooperation spielerisch wie inhaltlich keinen Stich. Die Figuren sind sympathisch, das für uns ziemlich exotische Setting kommt überzeugend rüber und die Mischung aus Kämpfen, Erkunden und dem Alltag angehender Pop-Idole ist gut ausbalanciert. Ein dickes Lob gibt es für die Dungeons, die endlich mal wieder von Hand gestaltet wurden und nicht zufällig von der Software berechnet werden. Nur schade, dass Nintendo dieses exzellente RPG so stiefmütterlich behandelt: Zumindest deutsche Texte wären nett gewesen, und auch die Kommentare im Kampf hätte man mit Untertiteln versehen können.

  • exotisches Setting
  • sehr durchdachtes Kampfsystem
  • jede Menge J-Pop

Spielerisch ausgefeiltes Rollenspiel mit buntem Tokio-Setting: Lasst Euch nicht von der J-Pop-Thematik abschrecken!

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Multiplayer
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Rainbow Six Siege – heute mehr tägliche Spieler als zum Launch

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Steter Tropfen höhlt den Stein: Wie Ubisoft jetzt gegenüber IGN erklärte, wird Rainbow Six Siege heute täglich von mehr Spielern gespielt, als das noch im Veröffentlichungszeitraum der Fall war. Rainbow Six Siege erschien am 1. Dezember 2015, also nur wenige Wochen nach den Terroranschlägen von Paris (13. November) und mitten im hektischen Weihnachtsgeschäft.

Seitdem wurden drei Erweiterungen für den Ego-Shooter veröffentlicht, wobei vor allem die dritte (Skull Rain) noch einmal für einen gehörigen Schub sorgte.

Gears of War 4 – Brothers to the End Elite Gear Pack für Vorbesteller

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All Games Delta berichtet, dass Vorbesteller von Gears of War 4 das Brothers to the End Elite Gear Pack erhalten. Dieses besteht aus drei Charakteren (Tomorrow Anya, Old Man Marcus und Zombie Dom) sowie Gold Wave Lancer, Gold Wave Gnasher und dem Vintage Del Pack.

Gears of War 4 erscheint am 11. Oktober exklusiv für Xbox One.

Tobias kommentiert: No Man’s Sky Tagebuch, Teil 3

Mein Beruf? Asteroidenschürfer

Aliens sind Halsabschneider! Das merke ich bei meinem Streifzug durch die Galaxie mehr und mehr. Egal ob Vy’keen oder Gek, alle wollen astronomisch hohe Summen für ihre Raumschiffe, obwohl ich mich stets freundlich zeige und fleißig ihre Sprachen lerne. Aber ein neuer flugfähiger Untersatz muss her. Mein Miniraumschiff mit gerade mal 16 Inventarplätzen ist einfach zu klein. Blöd nur, dass für ein neues Schiff Unsummen an Units fällig sind: Der höchste Preis (für 29 Inventarplätze) lag bei mir bisher bei 3,5 Millionen Units! Schon ein weiteres Anzug-Upgrade für eine Inventarerweiterung würde mich mittlerweile 120.000 Units kosten! Ganz klar, ich brauche Geld!

Da es Euch früher oder später genau so gehen wird, hier ein paar Tipps zum Geld verdienen:

1. Scannt alles mögliche und ladet Eure Entdeckungen hoch!

Fast jede Pflanze und jedes Tier auf den Planeten lässt sich mit Eurem Visier scannen. Ladet Ihr Eure Entdeckungen anschließend in den Online-Atlas hoch, hagelt es Units.

2. Rohstoffe im Weltall farmen!

Anfangs habe ich noch auf Planeten nach Handelsposten gesucht, dort mühsam Rohstoffe abgebaut und diese dann direkt dort verscherbelt. Dabei gibt es aber einige nervige Hindernisse: Stürme, Minusgrade, Strahlung und nicht zuletzt die schwebenden Wächter sorgen dafür, dass man ständig Zwangspausen einlegen muss. Farmt lieber in der Nähe von Raumstationen im Weltall! Die Vorteile: Asteroiden finden sich fast überall, Ihr zerlegt sie mit den Waffen und Strahlern Eures Schiffs. Räumt den Laderaum leer, fliegt raus und sammelt, bis nichts mehr reingeht. Im All lauern in der Regel keine Gefahren und vor den gelegentlich auftretenden Piraten könnt Ihr in der nahegelegenen Raumstation Schutz suchen. Dort verkauft Ihr den kompletten Kram dann auch und wiederholt den Vorgang beliebig oft. Praktischerweise landen dort auch andere Außerirdische, deren Schiffe Ihr Euch unter den Nagel reißen könnt. Mittlerweile habe ich die 1-Million-Units-Marke geknackt.

3. Achtet auf die Durchschnittspreise

In verschiedenen Sektoren der Galaxis sind unterschiedliche Waren begehrt. Schaut, dass Ihr Euren Kram über Durchschnitt loswerdet.

Was gibt es sonst noch zu vermelden?

Ich folge mittlerweile dem Weg des Atlas und habe schon eine Handvoll Atlas-Schnittstellen besucht. Ins Detail gehen möchte ich hier nicht, aber es sei gesagt, dass mehr Hintergrundgeschichte im Spiel steckt als ich dachte.
Allerdings bin ich mittlerweile auch leicht gelangweilt. Das ewige Scannen, das viel zu kleine Inventar und die zahlreichen Warpsprünge – all das wiederholt sich einfach nur wieder und wieder. Über das Wunder, ein komplettes Universum auf meiner Konsole zu haben, staune ich noch immer. Aber eigentlich passiert dort überhaupt nichts. Selbst das Umbenennen von Planeten schenke ich mir mittlerweile, das ist nach dem 20. Mal auch nicht mehr spannend. Bei der Stange halten mich die auf den Welten verstreuten Monolithen mit ihren kryptischen Geschichten. Ich will wissen, was es mit dem Atlas auf sich hat, ob er gut oder böse ist und was ich selbst eigentlich bin. Mal sehen, ob ich in den nächsten Tagen zufriedenstellende Antworten finde…

Schaut bis morgen in die Bildergalerie für neue Eindrücke von meiner Reise.

Mafia III – Entwickler stellen Cassandra näher vor

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Oben seht Ihr ein neues Video zu Mafia III. Darin stellen die Entwickler, untermalt von Sequenzen aus dem Action-Adventure, Cassandra näher vor. Mafia III erscheint am 7. Oktober für PS4 und Xbox One.

Rime – nicht mehr exklusiv für PS4 in der Mache

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Das ehemals exklusiv für PS4 in Entwicklung befindliche Rime wird nun auch für andere Plattformen umgesetzt. Neuer Publisher ist Grey Box, außerdem ist die Agentur Six Foot an Bord und als Erscheinungstermin wird das kommende Jahr angepeilt, wie das Studio Tequila Works mitteilt

Ursprünglich war Rime auf der gamescom 2013 exklusiv für die aktuellste stationäre Sony-Konsole angekündigt worden und insgesamt hinterließ das Open-World-Adventure dort auch einen sehenswerten Eindruck, bevor es lange Zeit still wurde und vor kurzem Gerüchte um große Probleme bei der Eentwicklung auftauchten. Nun ist neues Material für Anfang 2017 in Aussicht gestellt. Dann wird auch geklärt, für welche Plattformen der Titel genau erscheint.

BIU Sales Awards: Die erfolgreichsten Spiele im Juli 2016

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Der BIU (Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware) vergibt monatlich Auszeichnungen an die verkaufsstärksten Computer- und Videospiele (digital und physisch kombiniert, wo entsprechend angegeben) und im Juni haben diese Titel die unterschiedlichen Auszeichnungshürden übersprungen:

BIU Sales Award in Gold für mehr als 100.000 verkaufte Spiele auf einer Plattform:

  • Doom (Bethesda) für PS4

gamescom – das hat Sony im Aufgebot

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Sony hat eine Liste mit allen Titeln für uns parat, die Besucher der gamescom in Köln anspielen können:

  • Aragami
  • AVICII | Vector
  • Batman: The Telltale Series
  • Bound
  • Killing Floor 2
  • Killstrain
  • Farming Simulator 17
  • Gang Beasts
  • Gravity Rush 2
  • Ni-oh
  • Outlast 2
  • Overcoocked
  • Ronin
  • The Tomorrow Children
  • Yakuza 0
  • World of Warriors
  • Worms WMD
  • WRC 6

Außerdem werden diese PlayStation-VR-Demos am Start sein:

  • PlayStation VR
  • Batman: Arkham VR
  • Battlezone
  • Bound VR
  • EVE Valkyrie
  • Farpoint
  • Hatsune Miku: VR Future Live
  • Headmaster
  • Here They Lie
  • Hustle Kings VR
  • PlayStation VR Worlds
  • Resident Evil 7 biohazard
  • RIGS: Mechanized Combat League
  • Robinson: The Journey
  • Super Stardust Ultra VR
  • The Playroom VR
  • Tumble VR
  • Until Dawn: Rush of Blood

Gezeigt werden zudem Call of Duty: Infinite Warfare, Days Gone, Detroit: Become Human, Horizon Zero Dawn und Mafia III.

Nintendo eShop – neu am 11. August 2016

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Wii U:

  • Super Paper Mario (Wii) – 19,99 Euro
  • 360 Breakout – 7 Euro
  • Frankstein: Master of Death – 7,99 Euro
  • Mortar Melon – 5 Euro
  • Plenty of Fishies – 5 Euro

New 3DS:

  • Mega Man X2 (SNES) – 7,99 Euro
  • Mega Man X3 (SNES) – 7,99 Euro

3DS:

  • Ambition of the Slimes – 5 Euro
  • Doll Fashion Atelier – 4,99 Euro

Alien Olympics – im Test (GB)

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Erhältlich für:
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Hier fehlt leider noch der Text – sorry!

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