Oben seht Ihr zwei neue Gameplay-Videos zu The Last Guardian. Diese machen das Warten auf den 7. Dezember deutlich leichter, denn dann wird das Action-Adventure endlich bei uns für PS4 erhältlich sein.
Oben seht Ihr zwei neue Gameplay-Videos zu The Last Guardian. Diese machen das Warten auf den 7. Dezember deutlich leichter, denn dann wird das Action-Adventure endlich bei uns für PS4 erhältlich sein.
Das Video oben widmet sich den amiibos, die zum 30. Seriengeburtstag von The Legend of Zelda erhältlich sein werden. Sie erscheinen am 2. Dezember und sind ein echter Blickfang in jeder guten Zockervitrine.
Oben seht Ihr Trailer und Playthrough zur heute veröffentlichten Judgement-Disc-Demo von Final Fantasy XV. Wer das Action-Rollenspiel am 29. November spoilerfrei konsumieren will, sollte den Walkthrough vielleicht nicht ansehen oder eben Spoiler erwarten.
Entwickler Drool gibt in seinem offiziellen Blog bekannt, dass Thumper jetzt ein Update spendiert bekam. Dieser ergänzt das Geschicklichkeitsspiel um einen höheren Schwierigkeitsgrad namens Play+ und führt Support für die PlayStation 4 Pro ein. Hier erstrahlt der Titel nämlich in nativem 4K bei 60 Bildern pro Sekunde.
Zudem wurden noch viele kleine Optimierungen durchgeführt und die englischen Patchnotes dazu sehen so aus:
Microsoft gibt bekannt, dass jetzt auch Skate 3 auf der Xbox One gespielt werden kann. Anlass ist der erste Geburtstag der Abwärtskompatiblität der Konsole und zur Feier des Tages gibt es gleich noch das San Van Party Pack gratis dazu.
Skate 3 erschien ursprünglich in Europa am 14. Mai 2010 für PS3 und Xbox 360.
Blizzard hat jetzt eine große Veränderung bei Pharah in Overwatch durchgeführt. Die dunkelhaarige Schönheit kann nun nämlich mit ihren Hover Jets 35 Prozent höher fliegen und muss nicht mehr landen um nachzuladen. Dies erlaubt neue Spieltaktiken für den seit Mai erhältlichen Ego-Shooter.
Heinrick Lenhardt meint: Einen Mangel an abgefahrenen Ideen kann man Electronic Arts wirklich nicht vorwerfen. Halbstarke mit Extrawaffen rollern durch die Gegend, klemmen sich an Auto-Stoßstangen und hauen den Mitspielern eins auf die Birne. Doch Skitchin’ nimmt sich nicht allzu ernst die optische Aufmachung in den Menüs ist witzig, der Soundtrack knackig. Die Grafik wirkt etwas blockig und farbarm, doch dafür ist der perspektivische Effekt in Ordnung. Die Auswahl an Spielmodi, das Kaufen von Extras und der Motivationskitzel durch die Qualifikationsnorm wirken höchst professionell – echte EA-Qualität. Beim Ablauf gerät dann aber doch etwas Sand ins Getriebe. Das Zusammenspiel mit Autos, Gegnern und Streckenhindernissen ist nicht nur eine Frage des Könnens bei vielen engen Passagen braucht’s auch eine Prise Glück.
Bizarre Angelegenheit zwischen Action, Rennspiel und Mad Max. Kein Top-Modul, aber mal was anderes und motivierend.
| Singleplayer | ![]() | 71 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |

Gleich nach der Ankündigung hatte ich mir mein NES Mini vorbestellt und mich richtig darauf gefreut. Schließlich hatte ich das Nintendo Entertainment System als Kind, fühle mich also ein bisschen damit verbunden. Für die Besprechung in der M! Games erhielten wir von Nintendo ein Testexemplar ein paar Tage vor dem eigentlichen Veröffentlichungstermin. Als NES-Experte habe ich mir das Teil ausgiebig angeschaut und dann meine Vorbestellung storniert!. Warum?
Eigentlich ist das Gerät hübsch und niedlich. Die 30 mitgelieferten Spiele sind großteils veritable Klassiker. Und der Zwerg funktioniert top: Die Speicherfunktion ist klasse, das Menü aufgeräumt und simpel. Die drei Darstellungs-Optionen sind völlig ausreichend und die 720p-HDMI-Ausgabe beamt die Pixel-Spiele herrlich scharf auf die Full-HD-Glotze. Außerdem ist die Tatsache, dass ich einen Wii-Classic-Controller als zweites Pad nutzen kann, sehr praktisch. Dafür jetzt kommen ein paar “aber”
ABER…das Controller-Kabel ist vieeeel zu kurz. Die gut 70cm sind ein schlechter Scherz. Also muss ich mich entscheiden: Entweder nehme ich das Mini-NES mit auf die Couch, versorge es dort mit Strom, brauche dann aber ein HDMI-Kabel bis zum Fernseher. Oder ich hänge die Hardware im TV-Rack an eine dort platzierte HDMI-Strippe, muss dann aber sehr nahe vor dem TV-Gerät sitzen. Hier wäre ein wenigstens doppelt so langes Controller-Kabel Pflicht gewesen maß doch das Kabel des alten NES-Pads stolze 240 cm.
ABER warum sind es nur 30 Spiele? Warum nicht 50 oder 100? Wären weitere Emulationen so aufwändig oder zusätzliche Lizenen so teuer gewesen? Am Speicherplatz kann es ja wohl kaum liegen. Ich allein vermisse schon mal Nintendo World Cup, Snake Rattle n Roll, Track & Field II, Chip n Dale: Rescue Rangers, DuckTales und das erste Probotector schmerzlich. Puzzle-Fans oder RPG-Liebhabern fallen sich wieder ganz andere “Vermisste” ein.
ABER es sind nun mal NES-Spiele! Ja, auch ich habe die damals geliebt. Aber heute bin ich nicht nur andere Grafik, sondern auch andere Spielinhalte und -qualitäten gewohnt. Wenn ich ehrlich bin, würde ich persönlich nur Bubble Bobble, Gradius, Kirby’s Adventure sowie Super Mario Bros. 1&3 heute noch länger spielen. Und diese Games habe ich auf anderen Systemen bzw. Collections parat. Außerdem besitze ich noch mein altes, tadellos funktionierendes NES mit langen Controllerkabeln erst neulich habe ich in Nintendo World Cup Kamerun rabiat vom Platz gefoult
Also habe ich mir überlegt: 70 Euro für ein zugegebenermaßen charmantes Gerät, das ich nach ein paar Stunden Retro-Zocken hübsch in der Vitrine drapiere? Muss nicht sein
Oben seht Ihr einen ausführlichen Technik-Vergleich zur Special Edition von The Elder Scrolls V: Skyrim. Berücksichtigt werden hier die Fassungen für PlayStation 4 Pro, den PC (auf Ultra) und die Standard-PS4. Das Ergebnis sind etwas überraschende Schwächen auf der gestern veröffentlichten PlayStation 4 Pro.
PlayStation 4:
PlayStation 3:
PlaStation Vita: